Handballclub Oppenweiler Backnang
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vom 19. bis zum 22. Juli
„Wir müssen uns das Glück erarbeiten“
| 06.01.2018      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Die Handballer des HC Oppenweiler/Backnang bereiten sich auf die zweite Saisonhälfte vor. Nach einer schwachen Vorrunde will die Mannschaft nun durchstarten, und das ist auch notwendig: Die Punktausbeute muss nämlich deutlich besser werden, will der Drittligist die Abstiegsränge verlassen. Der Sportliche Leiter Jochen Bartels blickt voraus.
Hofft, dass die HCOB-Handballer in der Rückserie das Glück öfter durch eigenes Tun erzwingen: Jochen Bartels. (Foto: A. Becher)

Neues Jahr, neues Glück. Warum wird die Rückrunde besser als die Vorrunde? Was den Faktor Glück betrifft, so muss man sich das erarbeiten und erzwingen. Es wäre zu einfach zu sagen, dass wir in der Vorrunde die Spiele unglücklich verloren haben. Vielmehr war es so, dass wir in vielen Spielen in den entscheidenden Situationen schlechter als der Gegner waren und ihnen das Siegen zu einfach gemacht haben. Da muss sich jeder an die eigene Nase fassen und die individuellen Fehler abstellen. Wenn wir das schaffen, da bin ich mir sicher, werden wir auch wieder das Glück haben, um die knappen Spiele zu unseren Gunsten zu entscheiden.

Der HCOB muss mindestens zwei Plätze gutmachen. Wie kann das gelingen? Das Team muss jetzt noch enger zusammenrücken. Jeder muss ein paar Prozent mehr aus sich herausholen, sich im Training und im Spiel für den Nebenmann und Mitspieler aufopfern und dahingehen, wo es weh tut. Dann holen wir auch die Punkte, um da unten herauszukommen. Ich habe da volles Vertrauen in unsere Mannschaft und ins Trainerteam um Matthias Heineke.

In der Hinserie gelang erst im siebten Spiel ein Heimsieg. Wie kann die Mannschaft zur Heimstärke zurückfinden? Wir haben von jeher ein fantastisches Publikum, das die Mannschaften auch aus kritischen Phasen geholt hat. Durch die wenig befriedigenden Ergebnisse haben wir in der Vorrunde diese einhundertprozentige Unterstützung aber nicht immer gerechtfertigt und beim einen oder anderen vielleicht auch ein wenig verspielt. Deshalb ist es uns wichtig, dass die Leute wieder merken, dass jeder für jeden, für die Mannschaft und für den Verein brennt und den Sieg unbedingt will. Wir müssen die Zuschauer mitziehen, dann kommt auch das enthusiastische Publikum wieder, und wir erzwingen das vorher erwähnte Glück vielleicht auch dadurch.

Wie wichtig ist das Auftaktspiel im neuen Jahr gegen den TuS 04 Dansenberg? Man muss sagen, dass es sehr wichtig ist. Wir haben zwei Punkte Rückstand auf Dansenberg, drei auf einen Nichtabstiegsplatz, von daher treffen zwei direkte Konkurrenten aufeinander. Auch Dansenberg mobilisiert alles, man sieht es an ihren Aktivitäten, sie haben einige neue Spieler geholt. Aber für uns gilt, dass Verlieren in unserer Situation eigentlich verboten ist. Deshalb hoffe ich, dass viele Zuschauer kommen, die Halle voll ist und von der ersten Minute an hinter uns steht. Dann erhöhen wir die Chancen, dass wir diese extrem schwierige Situation meistern.


           
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