Handballclub Oppenweiler Backnang
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Spiel

HCOB – TuS FĂŒrstenfeldbruck
26.01. · 20 Uhr · Karl-Euerle-Halle Backnang
Mit neuem Schwung gegen den Titelkandidaten
| 25.01.2018      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Der HC Oppenweiler/Backnang braucht weiter Punkte fĂŒr den Klassenverbleib. Die ersten Spiele des neuen Jahres haben dem Team neues Selbstvertrauen gebracht, nun wartet einer der denkbar schwersten Aufgaben: Die SG Nußloch, Team der Stunde, Vorjahresmeister und neuerlicher Aufstiegskandidat, kommt am Samstag (20 Uhr) in der Gemeindehalle. Der HCOB hofft auf einen Husarenstreich und Bonuspunkte im Kampf um den Ligaverbleib.
Erwartet mit dem HCOB den Meisterschaftskandidaten aus Nußloch: RĂŒckraumspieler Tobias Hold. (Foto: A. Becher)

Der HC Oppenweiler/Backnang hat die ersten beiden Spiele im neuen Jahr gewonnen und dadurch seine Chancen auf den Verbleib in der Dritten Liga gewahrt. Erreicht ist nichts, der Club aus dem Murrtal nimmt als Tabellen-14. weiterhin einen Abstiegsrang ein und muss seinen AufwĂ€rtstrend in den kommenden Wochen und Monaten fortsetzen. Mut machend ist der Trend allemal. Die Sportler in den grĂŒnen Trikots liegen nur noch einen Punkt hinter dem TV Neuhausen/Erms und der SG Köndringen/Teningen zurĂŒck, die derzeit die ersten beiden NichtabstiegsplĂ€tze einnehmen.

Auch Trainer Matthias Heineke sieht positive Entwicklungen: „Wir spielen mit voller IntensitĂ€t und mit höchstem Tempo, das war bei beiden Siegen der ausschlaggebende Punkt.“ Jeder Spieler habe nun wieder mehr Selbstvertrauen und mehr Zutrauen in die eigene StĂ€rke. „Man merkt den Spielern an, dass sie gerne fĂŒreinander einstehen und jeder seinen Teil dazu beitragen will, in der Erfolgsspur zu bleiben.“

Verbesserungsbedarf besteht in der Abwehr. Sowohl gegen Dansenberg wie auch in Neuhausen mussten die Murrtaler zeitweise zu viele vergleichsweise einfache Gegentore aus dem RĂŒckraum hinnehmen. „Wir haben in unserer Abwehr bestimmt Verhaltensweise noch nicht vollstĂ€ndig automatisiert“, sagt Trainer Heineke und verrĂ€t, „dass wir daran in dieser Woche weitergearbeitet haben, damit wir im Abwehrzentrum noch mehr Druck auf die gegnerischen Angreifer ausĂŒben können.“

Ob die Handballer des HCOB hierbei Verbesserungen erzielen, könnte gleich die Partie gegen Nußloch aufzeigen. Mit 530 Toren stellt der Club aus Nordbaden den bislang erfolgreichsten Angriff aller vier Drittligastaffeln – die SG tritt quasi mit der Auszeichnung an, „Deutschlands torhungrigster Drittligaangriff“ zu sein. Auch sonst lĂ€uft es bei den Handballern sportlich derzeit richtig rund. Mit 11:1 Punkten haben sie die Sportler aus der Kurpfalz auf Rang zwei nach vorn gearbeitet, sie sind punktgleich mit Kornwestheim und auf dem besten Weg, die Meisterschaft aus dem Vorjahr zu verteidigen. Und der Verein hat klar Farbe bekannt: In diesem Jahr wĂŒrde ein Aufstiegsrecht in die zweite Liga auch wahrgenommen werden.

Der HCOB befindet sich zwangslĂ€ufig in der Außenseiterrolle, hat gegen Nußloch in den vergangenen Jahren auch schon die eine oder andere deutliche Niederlage hinnehmen mĂŒssen. Aber: Zumindest das Ergebnis aus dem Hinspiel hat gezeigt, dass an einem guten Tag auch gegen den Titelaspiranten eine Chance besteht. In der Olympiahalle eroberten die Murrtaler den ersten ihrer bislang elf Punkte.

Besser wĂ€ren die Chancen fĂŒr den HCOB, wenn er komplett antreten könnte. Doch die Verletzungspause von Benjamin Röhrle zieht sich, er droht erneut auszufallen. Auch Youngster Felix Raff hat sich im Training verletzt und kann womöglich nicht mitspielen. „Wir werden einmal mehr versuchen, es ĂŒber das Kollektiv aufzufangen“, sagt Trainer Heineke.

Die Nußlocher haben es besser: seit dem vergangenen Wochenende ist auch der lange verletzte KreislĂ€ufer David Ganshorn wieder fit, der zum Ende der Runde scheidende Trainer Christian Job kann aus dem Vollen schöpfen. Wohl fehlt mit Simon Kuch ein langjĂ€hriger LeistungstrĂ€ger, fĂŒr ihn haben die Nußlocher Verantwortlichen aber mit dem lettischen Nationalspieler Raimonds Trifanovs schon vor geraumer Zeit Ersatz verpflichtet.


           
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