Handballclub Oppenweiler Backnang
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Spiel

HCOB – TuS Fürstenfeldbruck
26.01. · 20 Uhr · Karl-Euerle-Halle Backnang
Schnelle Nachfolge und der fünfte Neue
| 06.02.2018      | Handballszene      | Alexander Hornauer 
Schnelle Nachfolge: Die SG Nußloch hat sich vor gut zwei Wochen von ihrem intern in die Kritik geratenen Manager Holger Schwab getrennt. Als sein Nachfolger wurde nun Christian Fingerle vorgestellt. Der war schon in der Vergangenheit viele Jahre für den Verein aus der Kurpfalz tätig, hatte sich zuletzt aber beim nordbadischen Verbandsligisten TSV Wieblingen aus dem Westen von Heidelberg als Sportkoordinator engagiert. Nun hat er seine Zelte dort wieder abgebrochen. Bei der SG Nußloch soll er nun die Weichen so stellen, um im Falle des Falles auch für eine künftige Zugehörigkeit zur zweiten Bundesliga gewappnet zu sein. Die SG hat sich durch starke Leistungen in den vergangenen Wochen nämlich im engsten Kreise der Aufstiegsfavoriten etabliert.

Die Würfel sind gefallen: Till Fernow wird den Handball-Drittligisten VfL Pfullingen nur noch bis zum Ende der laufenden Runde trainieren. Der Coach mit Wurzeln bei der HSG Marbach/Rielingshausen wohnt in Stuttgart und wird im Sommer Vater von Zwillingen, da möchte er es Stand heute handballerisch ein wenig ruhiger angehen lassen. Eine Rückkehr in den Handballsport schließt er allerdings nicht aus. Fernow ist seit 2007 in Pfullingen aktiv, zunächst als Spieler, seit 2014 als Trainer. Er führte die Mannschaft in die Dritte Liga und genießt über die Vereinsgrenzen hinaus große Anerkennung. Zuletzt hatte er beim VfL mit einem Interview für Aufsehen gesorgt, als er die Bildung einer Spielgemeinschaft mit dem Lokalrivalen TV Neuhausen/Erms anregte, um mit vereinten Kräften die Voraussetzungen zu schaffen, um im Raum Reutlingen wieder Bundesligahandball präsentieren zu können. Am kommenden Samstag um 20 Uhr ist der VfL Pfullingen beim HC Oppenweiler/Backnang zu Gast – dann zum vorerst letzten Mal mit Trainer Till Fernow.

Der fünfte Neue: Der TuS 04 Dansenberg ist weiter mit Feuereifer auf dem Transfermarkt aktiv. Der neueste Zugang des Aufsteigers aus der Pfalz kommt aus Frankreich. Rückraumspieler Loic Laurent spielte dort zuletzt für Villeurbanne HA, einem Stadteilclub aus Lyon. Für das Team aus der „National 1“, der in vier Staffeln eingeteilten dritthöchsten Spielklasse Frankreichs, erzielte der Sportler in zehn Begegnungen 53 Tore. Der 25-Jährige absolvierte in jüngeren Jahren einige Champions-League-Einsätze für den französischen Spitzenclub Chambéry Savoie Handball. In Dansenberg ist Laurent nach Goran Gorenac (zuletzt vereinslos), Augusto Aranda (Sport Lisboa e Benfica), Marc-Robin Eisel (SV 64 Zweibrücken) und Mislav Nenadic (Hapoel Rishon LeZion) die fünfte Verpflichtung während der laufenden Runde. Gorenac ist allerdings schon wieder weg, Nenadic zog sich bereits bei seinem zweiten Einsatz für den TuS einen Kreuzbandriss zu.

           
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