Handballclub Oppenweiler Backnang
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HCOB – TSV Neuhausen/Filder
30.03. · 20 Uhr · Karl-Euerle-Halle Backnang
Torwartfrage geklärt: Stefan Koppmeier kommt
| 04.04.2018      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Der HC Oppenweiler/Backnang hat die Torwartfrage für die kommende Saison geklärt. Stefan Koppmeier, derzeit noch für den TV Großwallstadt in der Oststaffel der dritten Liga aktiv, wechselt zum Club aus dem Murrtal. Der 23-Jährige wird künftig gemeinsam mit Thomas Fink das Torhüter-Duo der Mannschaft bilden und die Nachfolge von Sven Grathwohl (zum TSB Horkheim) antreten.
Wird in der kommenden Runde für den HCOB spielen: Torwart Stefan Koppmeier, hier mit dem Sportlichen Leiter Jochen Bartels. (Foto: A. Hornauer)

Jochen Bartels, der Sportliche Leiter des HC Oppenweiler/Backnang, sagt: „Wir freuen uns auf Stefan Koppmeier. Er ist ein Spieler, der es hervorragend versteht, im Zusammenspiel mit der Abwehr zu agieren. Stefan hat schon einige Jahre auf gutem Level gespielt, ist mit 23 Jahren aber auch jung und hat Entwicklungspotenzial. Wir sind davon überzeigt, dass wir mit ihm und Thomas im Tor gut aufgestellt sind.“ Bartels hatte bereits vor zwei Jahren Kontakt mit dem Keeper, damals klappte es nicht mit einem Wechsel zum HCOB. Dieses Mal fanden Spieler und Club zusammen, der Sportler „hat im Probetraining den Eindruck bestätigt, den wir schon aus den früheren Begegnungen mit ihm gewonnen haben.“

Stefan Koppmeier begann bei der SG Heidelsheim/Helmsheim (bei Bruchsal) mit dem Handballsport. Als Jugendlicher wechselte er zur im nordbadischen Nachwuchshandball mit großer Anziehungskraft ausgestatteten SG Pforzheim/Eutingen. Bei diesem Club sammelte er seine ersten Erfahrungen als aktiver Sportler, in der Saison 2015/2016 schaffte er mit der SG den Aufstieg in die Dritte Liga. Sein Weg führte ihn danach zum TV Großwallstadt. Mit dem unterfränkischen Traditionsverein erreichte er in der vergangenen Runde den vierten Platz in der Oststaffel der Dritten Liga; in der laufenden Runde ist Koppmeiers TVG die Meisterschaft und der damit verbundene Aufstieg in die zweite Liga nur noch theoretisch zu nehmen.

Auch Stefan Koppmeier freut sich über die Rückkehr in den Großraum Stuttgart. Er sei nun wieder näher dran an seinem Freundes- und Bekanntenkreis, sagt der 23-Jährige, außerdem wird er ein Lehramtsstudium in Ludwigsburg aufnehmen.


           
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