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Saisonrückblick: Von Dauerbrennern und Titelträgern
| 10.05.2018      | Rund um den HCOB      | Alexander Hornauer 
Die Drittliga-Saison 2017/2018 ist vorĂĽber. Was bleibt, ist die Erinnerung an eine besonders spannende und ausgeglichene Runde; und auĂźerdem natĂĽrlich ein umfangreiches Zahlenwerk.
Dauerbrenner: Kevin Wolf verpasste in der abgelaufenen Runde keine Begegnung. (Foto: A. Becher)

Florian Schöbinger und Kevin Wolf kamen in allen 30 Spielen zum Einsatz, Ruben Sigle, Thomas Fink, Sven Grathwohl und Chris Hellerich kamen auf 28 Einsätze. Im Tor hatte Thomas Fink 1030 Einsatzminuten, Sven Grathwohl stand 770 Minuten zwischen den Pfosten. Gut ist die Siebenmeterquote beider Keeper: 33 Prozent für Fink, sogar 35 für Grathwohl.

Kevin Wolf fĂĽhrt mit 119 Toren die interne TorschĂĽtzenliste an, auch Ruben Sigle (104) traf dreistellig. Der HCOB besticht in dieser Disziplin eher durch Ausgeglichenheit, zehn Akteure haben mehr als 50 Tore.

Die meisten Zeitstrafen kassierten Chris Hellerich (20), Philipp Schöbinger (19) und Ruben Sigle (17), sie waren im Abwehrzentrum besonders gefragt. Zur „Bestmarke“ des Dansenbergers Theodor Megalooiknomou (30) fehlte dann doch einiges.

Im Durchschnitt kamen 583 Zuschauer zu den HCOB-Heimspielen, das sind etwa 100 mehr als im Ligadurchschnitt und bringt Rang vier in der Zuschauertabelle. Erster ist der TV Neuhausen/Erms (713), Schlusslicht ist Köndringen/Teningen (261).

Der Schiedsrichter Tobias Lay aus Bruchsal hat in dieser Saison 3 Spiele und damit insgesamt 15 Begegnungen mit Beteiligung des TV Oppenweiler beziehungsweise des HC Oppenweiler/Backnang geleitet, das ist eine Bestmarke. Er pfeift seit vielen Jahren auf hohem Niveau, derzeit mit Frank Kraaz aus Deizisau.

Spielerstatistik, sortiert nach Anzahl der Tore: Kevin Wolf (30 Einsätze, 119 Tore), Ruben Sigle (28, 104), Benjamin Röhrle (21, 95), Tobias Hold (21, 93), Philipp Maurer (26, 83), Lukas Köder (25, 64), Chris Hellerich (26, 58), Florian Schöbinger (30, 58), Florian Frank (28, 53), Philipp Schöbinger (23, 53), Tom Kuhnle (27, 36), David Szilagyi (16, 21), Felix Raff (8, 8), Sven Grathwohl (28, 3), Sebastian Frank (1, 2), Thomas Fink (28, 1), Dominik Koch (3, 1), Johannes Csauth (1).

Peter Jungwirth vom SV Salamander Kornwestheim sicherte sich mit 274 Treffern die Torjägerkanone. Der Pforzheimer Marco Kikillus traf 218 Mal, Kreisläufer Jonathan Fischer von der SG Köndringen/Teningen gelangen 211 Treffer. Er wechselt zur SG BBM Bietigheim in die erste Bundesliga.

Vier Trainerwechsel gab es: Beim TV Neuhausen/Erms wurde Anel Mahmutefendic durch Interimscoach Markus Bühner abgelöst, der wiederum gab den Staffelstab an Sinisa Mitranic weiter, zu guter Letzt versuchte sich dann Ferdinand Michalik als Spielertrainer, assistiert von Daniel Reusch. Beim TV Hochdorf trat Stefan Bullacher kurz vor Weihnachten zurück, Steffen Christmann sprang ein.

Meister SV Salamander Kornwestheim verzichtet auf sein Aufstiegsrecht, auch der Zweite TSB Horkheim beantragte keine Zweitligalizenz. Die Südstaffel stellt somit keinen Aufsteiger. Als Absteiger stehen der TV Neuhausen/Erms, der TV Hochdorf und die SG Köndringen/Teningen fest.

Nochmal Neuhausen (Erms, wohlgemerkt): Neuesten Medienberichten zufolge droht der Spielbetriebs-GmbH die Insolvenz. An der Abstiegsrelegation nimmt der Traditionsverein nicht mehr teil: Teile der Mannschaft sind auf Mallorca, und Geld sei – auch das stand in der Zeitung – wohl auch keines mehr da. Überhaupt geht’s unter Hofbühl wild zu, die öffentliche Schlammschlacht nimmt erstaunliche Ausmaße an.

In der Baden-Württemberg-Oberliga stand der TVS 1907 Baden-Baden schon seit einiger Zeit als Aufsteiger fest. Nun durchschritt auch der TV 08 Willstätt die Tür zur Dritten Liga. Das ortsansässige Offenburger Tageblatt vermeldete begeistert, aber doch knapp am Thema vorbei, die „Rückkehr in den Profihandball“.

Meister der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar ist der VT ZweibrĂĽcken-Saarpfalz, bayerischer Meister ist der TV 1861 Erlangen-Bruck. Aus Liga zwei steigt die HG Saarlouis ab. FĂĽr die HSG Konstanz sieht es auch nicht gut aus.


           
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