Handballclub Oppenweiler Backnang
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Spiel

TVS 1907 Baden-Baden – HCOB
29.09. · 20 Uhr · Rheintalhalle Sandweier
Mischung aus Respekt und Optimismus
| 06.09.2018      | Männer 2      | Alexander Hornauer 
Die Handballer des HC Oppenweiler/Backnang II sind nach zwei Aufsteigen in Folge in der Württembergliga angekommen. Spielertrainer Sebastian Forch geht die Herausforderung in der höchsten Spielklasse in Württemberg mit Respekt an, versprüht aber auch Optimismus: „Wir sind im vergangenen Jahr verdient aufgestiegen, im Kader herrscht Konstanz. Darum gehe ich davon aus, dass wir mit unserem Leistungsvermögen in der richtigen Liga sind.
Freut sich mit dem HCOB II auf attraktive Spiele in der Württembergliga: Tim Jupe. (Foto: A. Becher)

Der HCOB II ist die Nummer drei beziehungsweise vier der württembergischen Reserveteams, nur HBW Balingen-Weilstetten und der TV Bittenfeld spielen mit ihrer Zweiten höher, gegen die SG BBM Bietigheim stehen direkte Duelle an. Das Württembergligateam bildet damit einen guten Unterbau für die zwei Klassen höher spielende erste Mannschaft des HCOB. Für Spielertrainer Sebastian Forch, der in seine dritte Spielzeit in dieser Funktion geht, ist die fünfthöchste Spielklasse außerordentlich attraktiv: „Wir bekommen es mit namhaften Gegnern zu tun, die durch eine ganze Reihe von guten Sportlern aus höheren Ligen vermutlich noch einmal stärker als in den vergangenen Jahren geworden sein dürfte.“ Forch vermutet außerdem, dass die Spielklasse ausgeglichen sein wird. Bedeutet auch: Der Aufsteiger wird an sein Leistungsoptimum gehen müssen, um in der Württembergliga punkten zu können.

Mit Blick auf das Potential in der Abwehr sieht Forch seine Mannschaft bereits auf einem „ordentlichen“ Niveau. Die Defensive war schon in der vergangenen Runde das Prunkstück beim Landesliga-Meisters, der sich zudem auf die hervorragenden Torhüter Stefan Merzbacher und Marcel Wolf verlassen konnte, die auch eine Liga höher einen stabilen Rückhalt bilden dürften. Im Angriff gebe es noch zu tun, „aber auch hier denke ich, dass wir auf einem guten Weg sind.“ Der Kader des vergangenen Jahres blieb im Kern erhalten. Talentierte Spieler aus dem eigenen Nachwuchs sind aufgerückt, Rückraumspieler Tobias Hold (aus der Ersten) und Kreisläufer Sascha Röhrle (vom TSV Alfdorf-Lorch) bringen viel Erfahrung mit und eignen sich dadurch als Führungsspieler. Der Wunsch von Forch ist, dass Niveau zu erreichen, dass es für erfolgreiche Spiele in der Württembergliga benötigt, um schon frühzeitig den Weg in Richtung des angestrebten Nichtabstieges einzuschlagen.


           
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