Handballclub Oppenweiler Backnang
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Spiel

TV 08 Willstätt – HCOB
23.03. · 20 Uhr · Hanauerlandhalle Willstätt
Neuauflage eines fast schon traditionell engen Spieles
| 04.10.2018      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Der HC Oppenweiler/Backnang hat den ersten Saisonsieg in der Dritten Liga eingefahren und will im Heimspiel gegen den VfL Pfullingen erneut siegen. Sportlich ist es eine sehr knifflige Aufgabe, in der Vergangenheit waren die Duelle beider Teams außergewöhnlich eng. Die Murrtaler setzen darauf, dass das Erfolgserlebnis von Baden-Baden neue Kräfte freisetzt. Anwurf ist am Samstag um 20 Uhr in der Gemeindehalle in Oppenweiler
Möchte sich im Team gegen den VfL Pfullingen nicht aufhalten lassen: HCOB-Kreisläufer Philipp Schöbinger. (Foto: A. Becher)

Die Ausgangslage: Die Handballer des VfL Pfullingen sind mit 8:4 Punkten super aus den Startlöchern gekommen. Das bisherige Highlight war der Auswärtssieg bei Zweitliga-Absteiger HSG Konstanz, das werden dem Team des neuen Trainers Frederick Griesbach wohl wenige Drittligisten nachmachen. Der HCOB hat Anlaufschwierigkeiten, die ersten fünf Begegnungen gingen verloren, nur ein Sieg steht bisher in der Bilanz.

Der aktuelle Trend: Der Knoten ist geplatzt, der erste Sieg ist eingefahren. Wichtig dabei: Der HCOB-Auswärtserfolg beim TVS 1907 Baden-Baden war keine Zitterpartie. Im Gegenteil, die Sportler aus dem Murrtal hatten den Rivalen im Griff, gaben den Takt und das Tempo vor. Am Ende fiel der Sieg mit vier Toren Differenz dafür, dass die Frage nach dem Sieger schon früh geklärt war, noch relativ knapp aus. Pfullingen hatte mit der HG Saarlouis überhaupt keine Mühe, ließ gerade einmal 15 Gegentreffer zu.

Die Bedeutung des Spiels: Pfullingen hat sich einen einstelligen Tabellenplatz vorgenommen, liegt absolut auf Kurs. Mit einem weiteren Sieg lieĂźe sich die gute Ausgangsposition stabilisieren. FĂĽr den HCOB gilt es, nach zwei Heimniederlagen gegen die TSG HaĂźloch und HBW Balingen-Weilstetten II nun auch vor heimischer Kulisse zu ĂĽberzeugen.

Warum hat das Duell mit Pfullingen einen besonderen Stellenwert? Es treffen zwei württembergische Teams aufeinander, die räumlich Distanz zwischen Pfullingen und dem Austragungsort Oppenweiler ist für Drittligaverhältnisse klein. Bedeutsamer ist aber, dass zwei Rivalen aufeinandertreffen, die sich seit fünf Jahren in einem intensiven Wettstreit befinden. Die aktuelle Spielergeneration hat dieses Duell schon mehrfach als Highlight erlebt; erst in der Baden-Württemberg-Oberliga, seit dem parallelen Aufstieg im Jahr 2015 nun in Liga drei. Trotz aller sportlichen Rivalitäten pflegen die Vereine und die Fans ein sympathisches Verhältnis.

Was sagt die Statistik? Von sechs Spielen in der Dritten Liga endeten sage und schreibe vier mit einem Unentschieden. Die bisherigen Siege fielen mit einem Tor (fĂĽr den VfL) beziehungsweise mit drei Treffern (fĂĽr den HCOB) auch nicht gerade deutlich aus.

Wie ist Pfullingen aufgestellt? Ein paar gute Spieler sind weg, auch der erfolgreiche Coach Till Fernow ist nicht mehr an Bord. Nachfolger Frederick Griesbach (von den SV Remshalden) scheint aber schon gut integriert. Rückkehrer Florian Möck (vom TSB Horkheim) läuft im Rückraum zu guter Form auf, mit Alexander Schmid hat er einen offensivstarken Kreisläufer mitgebracht. Pfullingen ist auf allen Positionen gut besetzt, hat ein ausgeglichenes Team, ist deshalb schwer auszurechnen.

Die Einschätzung von HCOB-Coach Matthias Heineke: „Aus Baden-Baden nehmen wir den Schwung des Erfolgserlebnisses mit, der ist mit Nichts zu vergleichen.“ Besonders die Leistung im Konterspiel sei gut gewesen, „das kann auch am Samstag zu einem wichtigen Faktor werden.“ Aus den vergangenen Jahren kennt er die Duelle mit dem VfL als eng, und er kann sich – auch wenn die Gäste besser aus den Startlöchern gekommen sind – durchaus vorstellen, dass beide Teams am Samstag wieder eng bei einander liegen. Dann gelte: „Wenn beide Teams eine gute und disziplinierte Leistung zeigen, dann werden Torwartleistung und Kontertore entscheiden.“ Beim HCOB könnten also – um eine der Jahreszeit angemessene Redewendung zu verwenden – Stefan Koppmeier und Thomas Fink die Kastanien aus dem Feuer holen. In Baden-Baden erledigte Fink diese Aufgabe…

…und das sagt der Torwart: „Für uns war der Sieg in Baden-Baden in doppelter Hinsicht bedeutsam. Mit Blick auf das Ergebnis, und emotional.“ Und mit dem Blick nach vorne? „Sie sind sehr gut aus den Startlöchern gekommen. Wir wissen also, was auf uns zukommt. Aus den vielen Spielen der vergangenen Jahre wissen wir aber auch, dass wir eine Chance haben und es eine sehr spannende Begegnung werden kann.“ Er selbst will an seine gute Form der vergangenen Wochen anknüpfen.

Zur personellen Lage: Benjamin Röhrle, Jakub Strýc und Johannes Csauth fehlen. Bei Jonas Frank macht die Wade Kummer, es wird eher nicht reichen. Alle anderen sind fit.


           
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