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Pfullingens Handballer haben starke Saisonstart hingelegt
| 04.10.2018      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Ein kleiner geschichtlicher Abriss: Der VfL Pfullingen zĂ€hlt seit Jahrzehnten zu den fĂŒhrenden wĂŒrttembergischen Handballvereinen. 1984 gelang dem Team aus dem 18000-Einwohner-StĂ€dtchen am Fuße der SchwĂ€bischen Alb der Aufstieg in die damalige Regionalliga, nur zwei Jahre spĂ€ter ging es in die zweite Liga. Dort etablierte sich der Club zusehends in der Spitzengruppe und schaffte unter Trainer Rolf Brack im Jahr 2002 den Aufstieg in die Bundesliga. Drei Jahre schlug sich der VfL in diesem Umfeld wacker, im vierten Jahr musste er neben dem sportlichen Abstieg allerdings auch die Insolvenz der Spielbetriebs-GmbH verkraften. Die Folge war ein Neuanfang in der Verbandsliga. Weil sich in dieser schwierigen Phase einige Vereinsmitglieder fanden, die das schlingernde Schiff wieder auf Kurs brachten, gelangen dem VfL in den darauffolgenden vier Jahren zwei Aufstiege. Von 2010 an spielte Pfullingen in der Baden-WĂŒrttemberg-Oberliga, entwickelte sich dort zu einem Spitzenteam und schaffte nach einigen vergeblichen Versuchen im Jahr 2015 den ersehnten Aufstieg in die Dritte Liga. Hier gab es dreimal hintereinander die Abschlussplatzierung 11. Zum Ende der vergangenen Saison wurde Trainer Till Fernow verabschiedet, der in den vergangenen Jahren eine prĂ€gende Rolle bei den Pfullinger Handballern gespielt hat.

Das Team fĂŒr die aktuelle Saison: RĂŒckkehrer Florian Möck, er spielte eine Saison fĂŒr den TSB Horkheim, blĂŒht an alter WirkungsstĂ€tte wieder auf. Er hat in Person von Alexander Schmid einen torgefĂ€hrlichen KreislĂ€ufer mit zum VfL gebracht. In Summe dĂŒrften die AbgĂ€nge damit mehr als wettgemacht sein. Der neue Trainer ist Frederick Griesbach, der als Spieler in Kornwestheim, FĂŒrstenfeldbruck und Horkheim tĂ€tig war. Er war zunĂ€chst im Jugendbereich als Coach tĂ€tig und zuletzt fĂŒr die SV Remshalden in der Baden-WĂŒrttemberg-Oberliga. Dort gab es zum Ende Knatsch, weil er scheinbar schon fĂŒr die nĂ€chste Runde zugesagt haben soll, doch in der Zwischenzeit dĂŒrfte das vergessen sein. FĂŒr Griesbach lĂ€uft es beim VfL auf jeden Fall spitze, die Bilanz von 8:4 Punkten nach sechs Spielen kann sich sehen lassen.

           
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