Handballclub Oppenweiler Backnang
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Spiel

Rhein-Neckar Löwen II – HCOB
23.11. · 20 Uhr · Stadthalle Östringen
„Mit unserem aktuellen Lauf sehe ich durchaus Chancen“
| 08.11.2018      | Männer 2      | Alexander Hornauer 
Der HC Oppenweiler/Backnang II spielt als Aufsteiger eine gute Rolle in der Württembergliga. Zuletzt hat die Mannschaft von Spielertrainer Sebastian Forch drei Spiele hintereinander gewonnen. Vor der Aufgabe beim Tabellenvierten VfL Waiblingen wissen die Gäste um die Schwere der Aufgabe, zugleich sind sie im Rems-Murr-Duell auf eine Überraschung erpicht. Anwurf in der sanierten Rundsporthalle ist am Samstag um 20.15 Uhr.
Möchte mit dem Württembergligateam im Rems-Murr-Duell beim VfL Waiblingen bestehen: Tobias Hold. (Foto: A. Hornauer)

Nachdem sein Team schon gegen den TV Flein und bei der HSG Fridingen/Mühlheim gut gespielt hatte, überzeugte es am vergangenen Sonntag auch gegen den TSV Altensteig mit einer hervorragenden Leistung. Spielertrainer Sebastian Forch sagt, „dass wir eine top Abwehr gestellt haben und unsere Chancen im Angriff gut verwertet haben.“ Nicht so gefallen haben ihm die technischen Fehler und die Fehlpässe, die noch zu oft das Angriffsspiel ins Stocken brachten, „das gilt es schnell wieder abzustellen.“

In Waiblingen wartet der Tabellenvierte, der mit 12:6 Punkten noch in Sichtweite zu den führenden Teams SV Leonberg/Eltingen und SF Schwaikheim ist. Zuletzt überzeugte der VfL durch Erfolge gegen die stark eingestuften Teams der SG Schozach-Bottwartal und des SV Fellbach, im HVW-Pokal gelang darüber hinaus ein Sieg gegen den TSV Schmiden. „Das ist eine körperlich robuste Mannschaft mit einem guten Rückraum, die ich auch am Ende der Runde unter den ersten vier Mannschaften erwarte“, sagt HCOB-Coach Sebastian Forch. Seit dem Abstieg 2011 müht sich der Club um die Rückkehr in die Baden-Württemberg-Oberliga, in diesem Jahr gehört er, nachdem er zuletzt schon vorne mitspielte, zum Kandidatenkreis.

Allerdings fahren auch die Handballer des HC Oppenweiler/Backnang II selbstbewusst zu ihrem sechsten Auswärtsspiel. „Durch die drei aufeinanderfolgenden Siege haben wir erst einmal Druck weggenommen, deshalb können wir in Waiblingen befreit aufspielen“, sagt Trainer Forch und ergänzte: „Mit unserem derzeitigen Lauf sehe ich durchaus Chancen.“ Es gelte, in der Abwehr erneut geduldig zu agieren und die Torhüter Stefan Merzbacher und Marcel Wolf ins Spiel zu bringen. Dann könnte der HCOB II die Partie offen gestalten – und im besten Fall zur Stelle sein, wenn sich die Chance auf einen Sieg eröffnet.


           
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