Handballclub Oppenweiler Backnang
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Spiel

SG Weissach im Tal – HCOB
29.06. · 19 Uhr · Sporthalle beim Bildungszentrum
„Hatte Hoffnung, dass wir noch etwas mehr draufhaben“
| 18.11.2018      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Erst deutlich hinten, dann kurz davor, das Spiel doch noch zu drehen – langweilig war es zu keiner Minute. Am Ende mussten sich die Handballer des HC Oppenweiler/Backnang dem zu den Topteams der Dritten Liga zählenden TuS 04 Dansenberg aber doch mit 31:36 geschlagen geben.
Ärgerte sich zunächst über einen deutlichen Rückstand, durfte dann aber noch einmal Hoffnung schöpfen: HCOB-Trainer Matthias Heineke. (Foto: A. Becher)

HCOB-Trainer Matthias Heineke anerkannte, „dass Dansenberg eine sehr starke und konzentrierte Leistung abgeliefert hat. Ihr Torwart Kevin Klier ist früh in das Spiel gekommen und hat sein Tor zeitweise vernagelt. Unsere 6:0 hat hingegen nicht funktioniert, weil wir die Werfer zu wenig bedrängt haben.“ Für sein Team spreche, dass es auch angesichts eines Sieben-Tore-Rückstandes nicht die Flinte ins Korn warf. „Wir haben in der zweiten Halbzeit alles versucht, haben uns auf zwei Tore herangekämpft, und das war der Moment, als ich die Hoffnung hatte, dass wir vielleicht noch etwas mehr draufhaben. Dann haben aber doch die Kleinigkeiten gefehlt, die nötig gewesen wären, um nach so einem Rückstand nochmals zurückzukommen.“

TuS-Trainer Marco Sliwa sagte: „Wir haben den Grundstein für den Sieg in der ersten Halbzeit gelegt, als wir uns gut abgesetzt haben und mit sieben Toren Vorsprung in die Pause sind. Mir war auch klar, dass der HC Oppenweiler/Backnang in dieser Atmosphäre hier in der zweiten Halbzeit nochmal kommt. Im Angriff haben wir gegen die doppelte Manndeckung gute Lösungen gefunden und Tore über den Kreis erzielt oder Siebenmeter gezogen. In der Abwehr waren wir allerdings zu passiv, und so ist der HC Oppenweiler/Backnang mit vielen einfachen Toren noch einmal ins Spiel gekommen. Insgesamt geht unser Sieg aber in Ordnung.“

Positiv beim HCOB: Philipp Maurer kehrte nach seiner Verletzungspause ins Spiel zurück. Auch Rückraumspieler Jonas Frank ist auf einem guten Weg, er sammelte im Württembergligateam erste Spielpraxis nach seiner unfreiwilligen Pause. Weniger erfreulich ist freilich, dass mit Marcel Lenz der bislang beste Torewerfer ausschied. Da gilt es nun Daumen drücken, dass er sich nicht schlimmer verletzt hat, zumal ja mit Johannes Csauth der zweite Mann auf dem linken Flügel erst im neuen Jahr wieder wird spielen können.


           
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