Handballclub Oppenweiler Backnang
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Spiel

HCOB – TSB Horkheim
15.12. · 20 Uhr · Karl-Euerle-Halle Backnang
Matthias Heineke kann die Niederlage richtig einordnen
| 02.12.2018      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Die Handballer des HC Oppenweiler/Backnang hatten gehofft, dass der Tabellenführer schwächelt. Diesen Gefallen tat er ihnen nicht – und so war die HSG Konstanz am Ende der verdiente und souveräne Sieger gegen das personell schmal aufgestellte HCOB-Team.
Hielt gegen den Tabellenführer mit viel Einsatz dagegen: Dominik Koch. (Foto: A. Becher)

HCOB-Trainer Matthias Heineke war ob der Niederlage gewiss enttäuscht, wusste das aber einzuordnen: „Wir haben an uns den Anspruch, dass wir Heimspiele gewinnen wollen, egal wer kommt. Allerdings muss man heute schon eingestehen, dass wir gegen eine überragende Mannschaft gespielt haben. Hinzu kommt, dass wir – wenn man alles zusammennimmt – auf acht Leute verzichten mussten, deshalb werde ich auch keinen in die Pfanne hauen. Im Gegenteil: Alle haben alles reingelegt, uns ist viel Gutes gelungen. Dass wir gegen eine solche Mannschaft unter 30 Gegentoren geblieben sind, ist ein positiver Aspekt.“

HSG-Trainer Daniel Eblen ist mit seinem Team nun auch offiziell inoffizieller Herbstmeister. Er meinte: „Nach dem Umbruch vor der Saison und unserem Start konnte man nicht damit rechnen, dass wir elf Spiele in Folge gewinnen, deshalb gilt für uns weiterhin, dass wir einfach so lange wie möglich auf dieser Welle reiten wollen. Wir haben heute im Angriff mit einem guten Tempo gespielt und trotzdem wenig Fehler gemacht, dann tut sich gegen uns jeder schwer. Außerdem war unsere Abwehr richtig gut.“

Für den HCOB war es die dritte Niederlage hintereinander. Dass es dabei jeweils gegen Teams aus der Spitzengruppe ging und die Leistung gegen Konstanz in Ordnung war, ist das eine. Fakt ist aber auch: Um auf Abstand zu den Abstiegsrängen zu kommen, muss die Niederlagenserie gestoppt werden. Leicht wird es allerdings auch am kommenden Samstag nicht, im Gegenteil: Die TGS Pforzheim ist gut in Form und bereits auf den dritten Rang nach oben geklettert.


           
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