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„Das war heute ein denkwürdiges Derby“
| 16.12.2018      | Erste Mannschaft      | Alexander Hornauer 
Es war der helle Wahnsinn, minutenlanger Jubel, Euphorie pur, das Tor von Ruben Sigle löste eine ganze Bandbreite an Reaktionen in der ausverkauften Karl-Euerle-Halle aus.
Spielte großartig auf: Marcel Lenz. (Foto: A. Becher)

HCOB-Trainer Matthias Heineke meinte: „Vermutlich werde ich vor Aufregung noch heute Nacht um drei Uhr senkrecht im Bett stehen. Ich platze geradezu vor Stolz. Es war ein denkwürdiges Derby, beide Mannschaften waren emotional total am Limit, es war unglaublich intensiv und hochklassig. Natürlich wäre auch ein Unentschieden gerecht gewesen, aber dieses Mal haben wir uns das Glück erarbeitet.“

TSB-Trainer Volker Blumenschein präsentierte sich als fairer Verlierer: „Es war wahnsinnig laut, das Publikum hat richtig Druck gemacht. Beim Spielstand von 30:26 war ich mir ziemlich sicher, dass wir gewinnen. Aber wir haben den HC Oppenweiler/Backnang ins Spiel zurückgebracht. Meine Jungs sind traurig, denn sie haben ein richtig gutes Spiel gemacht.“

Der umjubelte Torschütze Ruben Sigle meinte eine Viertelstunde nach dem Spiel: „Es ist ja so, dass ich diesen direkten Freiwurf praktisch in jedem Training übe.“ Rein statistisch komme er auf eine Erfolgsquote im einstelligen Bereich. Anders ausgedrückt: Es ist unwahrscheinlich, dass ein direkt auszuführender Freiwurf ins Tor geht. Sigle stellte sich der Situation dennoch selbstbewusst: „Irgendwie hatte ich es im Gefühl, dass der Ball reingeht.“ Und die Älteren unter den Handballfreunden wissen: Das Ruben-Sigle-Tor steht in der Tradition des legendären Günter-Frömming-Treffers aus den 80er Jahren.

HCOB-Rechtsaußen Philipp Maurer hatte schon im Vorspiel einen irren Spielverlauf miterlebt – die von ihm und Stefan Koppmeier trainierte A-Jugend siegte in einem verrückten Match der Württemberg-Oberliga mit 30:29 gegen die HSG Neckar, und wohl niemand hielt es für möglich, dass dieser Spielverlauf am selben Abend noch getoppt werden würde. „Nach zwei solchen Spielen brauch ich jetzt den ganzen Sonntag, um wieder herunterzukommen“, meinte ein glücklicher Philipp Maurer.

Der HCOB hat zweimal in Folge gewonnen. Der Sportliche Leiter Jochen Bartels, der vor dem Spiel in Pforzheim davon gesprochen hatte, „dass wir noch vier Punkte bis Weihnachten holen“, revidierte seine Aussage: „Ich meinte natürlich, dass sechs Punkte drin sind.“ Er rechnet sich auch fürs Spiel bei der TSG Haßloch einen Sieg aus. In der Pfalz beendet der HCOB am kommenden Samstag das Handballjahr 2018.


           
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