Handballclub Oppenweiler Backnang
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TV 08 Willstätt – HCOB
23.03. · 20 Uhr · Hanauerlandhalle Willstätt
HCOB-Handballerinnen mit hervorragender Entwicklung
| 03.01.2019      | Frauen 1      | Alexander Hornauer 
Zehn Spiele, zehn Siege – und in jedem davon mehr als zehn Tore Unterschied. Die Handballerinnen des HC Oppenweiler/Backnang befinden sich in der Bezirksliga auf Erfolgskurs. Der Aufstieg in die Landesliga ist zum Greifen nah. Unter der neuen Spielertrainer Judit Lukács hat sich das junge Team in allen Belangen hervorragend weiterentwickelt.
Hat in doppelter Hinsicht Anteil am guten Abschneiden des HCOB-Frauenteam: Judit Lukács hat ihren Spielerinnen zu einem Leistungsgewinn verholfen, und auf dem Spielfeld setzt sich selbst wichtige Akzente. (Foto: A. Becher)

Die HCOB-Handballerinnen übernahmen zu Beginn die Tabellenführung, der deutliche Sieg gegen Meisterschaftskandidat HG Steinheim/Kleinbottwar im dritten Spiel war ein echtes Ausrufezeichen. Oft gelang es den Sportlerinnen aus dem Murrtal, die Begegnungen schon in der Anfangsphase in die gewünschte Richtung zu lenken. Nicht einmal der Fakt, dass sieben von zehn Spielen der Vorrunde in fremden Hallen stattfanden, bereitete dem Team Mühe. Die Handballerinnen gingen Ende November mit der Ausbeute von 20:0 Punkten in die Winterpause. Das sind – nach Minuspunkten – sechs Zähler Vorsprung auf den Zweiten HG Steinheim/Kleinbottwar, der TV Mundelsheim als Dritter hat neun „Miese“ auf seinem Konto.

Die Idee, auf eine erfahrene und leistungsstarke Spielertrainerin zu setzen, trägt Früchte. Gerold Hug, im HCOB-Vorstand fürs Frauenteam zuständig, hatte bereits im Sommer die Hoffnung geäußert, dass die zuvor in höheren Spielklassen aktive Judit Lukács sowohl die Entwicklung der zahlreichen jungen Spielerinnen zielstrebig voranbringe als auch selbst auf dem Spielfeld als wichtige Stütze vorangehe. Ein halbes Jahr später lässt sich feststellen, dass beides eingetreten ist. Die Sportlerin selbst sagt: „Damit, dass es so gut laufen wird, haben weder ich noch meine Spielerinnen gerechnet.“ Jetzt freut sie sich natürlich darüber. Dass sich alle Handballerinnen mit viel Motivation ins Zeug gelegt hätten, kann sie bestätigen. Dass es dann auch im individuellen Können vorangehe, ist der verdiente Lohn für den vergossenen Schweiß. Ein Beispiel ist Kreisläuferin Lea Soffel, „sie spielt noch in der B-Jugend und ist trotzdem schon nicht mehr wegzudenken.“ Weil neben der Qualität der Einzelspielerinnen auch das Zusammenspiel immer besser geworden sei, stellten sich Siege in Serie ein. Irgendwann habe es im Laufe der Vorrunde Spiele gegeben, sagt Judit Lukács, „da haben die gegnerischen Mannschaften schon vorher nicht mehr daran geglaubt, gegen uns gewinnen zu können.“ Damit waren die HCOB-Handballerinnen auch psychologisch im Vorteil.

In der Rückrunde wollen die Sportlerinnen aus dem Murrtal ihren ersten Platz verteidigen. Die deutlichen Ergebnisse aus der Hinserie dürfen nicht zu Übermut verleiten, „wir müssen weiter hochkonzentriert in die Spiele gehen und Leistung abliefern“, sagt Judit Lukács. Zumal es nicht allein darum geht, fleißig weiter für Meisterschaft und Aufstieg zu punkten, sondern auch die nächsten Entwicklungsschritte zu gehen. „Wenn es beispielsweise um den Überblick und das Entscheidungsverhalten geht, dann merkt man schon, dass wir noch eine junge Mannschaft haben“, sagt Judit Lukács – und daran, dass ihre Spielerinnen im richtigen Moment noch öfter und noch geistesgegenwärtiger den geeigneten Pass spielen, will sie in der kommenden Zeit verstärkt arbeiten. Im Heimspiel gegen den TV Tamm geht es am 13. Januar darum, die lange Pause gut aus den Beinen zu bekommen, zwei Wochen später steht dann der zweite Vergleich mit der HG Steinheim/Kleinbottwar an. Setzen sich die HCOB-Handballerinnen erneut durch, dann könnte der Traum vom Aufstieg Gestalt annehmen.


           
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