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HCOB blickt Auslosung gespannt entgegen

| Männer 1

Die Spannung steigt. Am Dienstag um 11 Uhr werden bei der Handball-Bundesliga in Köln die ersten Spiele der kommenden DHB-Pokal-Saison ausgelost. Der HC Oppenweiler/Backnang ist zum ersten Mal seit 23 Jahren wieder dabei und hofft auf das große Los. Das könnte beispielsweise Bundesliga-Aufsteiger HSV Hamburg sein, auch die Traditionsvereine VfL Gummersbach und TV Großwallstadt hätten einen großen Klang. So oder so ist schon klar: Es gibt auf jeden Fall ein Heimspiel für den HCOB, und es geht auf jeden Fall (mindestens) gegen einen Zweitligisten.

24 Mannschaften haben sich für die erste Runde qualifiziert: 14 Teams durch ihre Platzierung in der zweiten Bundesliga, vier weitere – darunter der HCOB – durch das Erreichen der Finalrunde in der Aufstiegsrunde zur zweiten Bundesliga. Dazu kommen die sechs Sieger aus der Pokalrunde der Drittligisten. Damit ergeben sich in Runde eins 12 Paarungen und ganz zwangsläufig ebenso viele Teilnehmer für die zweite Runde, an der dann auch 18 Erstligisten sowie die beiden Finalisten des Deutschen Amateurpokals teilnehmen. Diese 32 Clubs müssen dann drei Spiele gewinnen, um das Final Four in Hamburg zu erreichen. Wer fünf Begegnungen zu seinen Gunsten entscheidet, ist Pokalsieger und damit Nachfolger des TBV Lemgo Lippe.

Beim HCOB blickt man der Auslosung gespannt entgegen. Coach Matthias Heineke hat nicht den einen Wunschgegner. Ihn freut zunächst einmal, dass die Qualifikation nach so langer Zeit wieder gelungen ist – „und ein Heimspiel eine Woche vor dem Saisonstart ist auch für unsere Fans klasse.“ Ein Match gegen den HSV Hamburg oder den TuS N-Lübbecke wäre aus seiner Sicht klasse, schließlich sind die als Meister und Vizemeister der zweiten Liga nun Erstligisten. Für den Sportlichen Leiter Jochen Bartels „ist Wunschgegner Nummer eins der VfL Gummersbach. Das ist einfach die Traditionsmannschaft in Deutschland.“ In eine ähnliche Kategorie fiele der TV Großwallstadt. Auch ein Nachbarschaftsduell gegen die SG BBM Bietigheim fände Jochen Bartels spannend. Teammanager Jonas Frank sieht das ähnlich, „ein Spiel gegen Bietigheim hätte schon seinen Reiz“, im besten Fall sogar vor zumindest gut besetzten Rängen. Weil Jonas Frank auch einige Jahre im Norden lebte, könnte er sich auch einen anderen Rivalen sehr gut vorstellen: „Ich würde mich mit persönlicher Lübecker Vergangenheit auch sehr über den VfL Lübeck-Schwartau freuen.“

Fakt ist: Ein attraktives Spiel wird es, gleich was Fortuna fabriziert. Und klar ist auch, der HCOB will sich nicht nur gut verkaufen, sondern – sobald sich ein Türchen auftut – auch eine Pokalsensation schaffen. Dass das gegen einen Zweitligisten nicht einfach ist, versteht sich von allein. Im Umkehrschluss bietet die Tatsache, dass es “nur” über 60 Minuten geht, doch einen Ansatzpunkt. Die eine oder andere Pokalsensation wurde im Murrtal schon geschrieben, auch wenn es – mangels weiterer Teilnahmen – schon ein Weilchen her ist. Umso mehr bietet sich nun die Chance, eine neue Geschichte zu ergänzen.

Rund um die Auslosung

Livestream zur Auslosung: Gelost wird am Dienstag um 11 Uhr in Köln, in den Räumen der Handball-Bundesliga. Als Glücksfee wird die neue Leiterin Entwicklung im DHB-Schiedsrichterbereich fungieren, Jutta Ehrmann-Wolf. Die HBL überträgt auf diversen Kanälen live, einen Link dazu gibt es auf der HCOB-Internetseite.

Die Teilnehmer an der ersten Pokalrunde: HSV Hamburg, TuS N-Lübbecke, VfL Gummersbach, HC Elbflorenz 2000, EHV Aue, TV Großwallstadt, TSV Bayer Dormagen, SG BBM Bietigheim, ASV Hamm-Westfalen, VfL Lübeck-Schwartau, ThSV Eisenach, DJK Rimpar Wölfe, TV 05/07 Hüttenberg, TuS Ferndorf, HC Oppenweiler/Backnang, HC Empor Rostock, 1. VfL Potsdam, HC Oppenweiler/Backnang, VfL Eintracht Hagen, OHV Aurich, ATSV Habenhausen, HSG Rodgau Nieder-Roden, SV 64 Zweibrücken, SG Pforzheim/Eutingen, TGS Pforzheim.

Livestream der Auslosung

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