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Ein Gradmesser für die HCOB-Handballerinnen

| Männer 1

An den SV Salamander Kornwestheim haben die Handballerinnen des HC Oppenweiler/Backnang keine guten Erinnerungen. „Das ist die einzige Mannschaft, gegen die wir in der vergangenen Saison keinen Punkt geholt haben“, sagt Trainerin Judit Lukács. Das will sie mit ihrem Team am Sonntag (15.15 Uhr, Gemeindehalle Oppenweiler) ändern. Ziel ist der vierte Sieg im vierten Spiel, die HCOB-Frauen wollen sich im Verbandsliga-Vorderfeld etablieren.

Judit Lukács erwartet eine anspruchsvolle Aufgabe für ihr Team: „Das wird auch dieses Mal wieder schwer. Die Kornwestheimerinnen haben ein hervorragendes Tempospiel und sind von jeder Position aus gefährlich.“ Hinzu kommt, dass der SV Salamander über eine eingespielte Mannschaft verfüge und der Kern des Teams seit einigen Jahren gemeinsam auftritt. Judit Lukács sagt aber auch, „dass wir uns nicht verstecken müssen. Der bisherige Saisonverlauf habe gezeigt, dass Kornwestheim zu schlagen ist. Der SVK gewann zwar gegen Schorndorf und Heilbronn, unterlag aber gegen die Zweite der SG BBM Bietigheim und gegen Tabellenführer HSG Böblingen/Sindelfingen.

Noch mehr spricht für die HCOB-Handballerinnen allerdings der Umstand, dass sie sehr gut in Form sind. „Wir kommen derzeit von Woche zu Woche besser ins Spiel.“ Nach einem mühevollen Auftaktsieg bei der SG Weinstadt lief es gegen Bietigheim II schon besser, in Schorndorf setzte sich der Trend fort. 6:0 Punkte zeigen, dass mit den Murrtalerinnen zu rechnen ist. Damit gegen Kornwestheim nachgelegt werden kann, „müssen wir – anders als in Schorndorf – sofort zu 100 Prozent im Spiel sein.“ Sie fordert volle Konzentration aufs eigene Spiel und darauf, sich auch in einem schnellen Spiel geistig und mental nicht in Hektik bringen zu lassen. „Wenn uns das gelingt, können auch Punkte möglich werden“, sagt Judit Lukács. Personell sieht es weiterhin gut aus, die Trainerin kann aus dem Vollen schöpfen.

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