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Petros Kandilas wechselt auf die Insel Zypern

| Handballszene

Vier Jahre hat Petros Kandilas Handball für den TV Oppenweiler und den HC Oppenweiler/Backnang gespielt (94 Spiele, 244 Tore). Der großgewachsene Rückraumspieler hatte maßgeblichen Anteil am Aufstieg aus der Württembergliga in die Baden-Württemberg-Oberliga (2013) und weiter in die Dritte Liga (2015).

Nach einem nervenaufreibenden letzten Saisonspiel im April 2016 gegen die TGS Pforzheim durfte er gemeinsam mit seinem Team den Verbleib in dieser Spielklasse bejubeln und wurde im Anschluss daran unter großem Applaus verabschiedet. Nach fünf Jahren in Deutschland – vor seiner Zeit in der Sturmfedergemeinde hatte er eine Saison für die SG H2Ku Herrenberg gespielt, von dort hatte ihn Tobias Hold zum TVO gelotst – kehrte der beliebte Sportler in seine griechische Heimat zurück. Dort feierte er mit Olympiakos Piräus Erfolge, gewann die Meisterschaft und den Pokalwettbewerb. Er absolvierte Einsätze im Europapokal und entwickelte sich, da nun im Fokus der Auswahltrainer stehend, zum Nationalspieler. Am Mittwoch trifft er mit der griechischen Auswahl in Zrenjanin zum EM-Qualifikationsspiel gegen die Auswahl Serbiens an. Die für den Dreikönigstag und das Wochenende vorgesehenen Duelle mit Belgien mussten wegen der Corona-Situation allerdings verschoben werden.

Auch sonst konnte Petros Kandilas seinem Sport schon lange nicht mehr nachgehen. Während der Spielbetrieb in nahezu allen europäischen ersten Ligen unter Ausschluss der Öffentlichkeit fortgeführt wird, ruht er in Griechenland seit geraumer Zeit. Weil der 29-Jährige seinen Lebensunterhalt mittlerweile mit dem Handballspielen bestreitet, wechselt er nun auf die Insel Zypern. Petros Kandilas sagt: „Angesichts der Situation im griechischen Handball und den fehlenden Informationen über einen Starttermin der Meisterschaft habe ich beschlossen, das Angebot von Anorthosis Famagusta anzunehmen und meine Laufbahn in den kommenden Monaten beim Führenden der zypriotischen Meisterschaft fortzusetzen.“

Seinem Club dankt er für die Freigabe. Der wiederum teilte in einer Presseaussendung mit, dass er dem Sportler in der aktuellen Situation unmöglich Steine in den Weg legen könne. Für die kommende Runde ist allerdings angedacht, dass Petros Kandilas wieder das rote Trikot von Olympiakos tragen wird. Vorerst führt in sein Weg allerdings auf die Insel im Mittelmeer. Mit seinem neuen Team will er die Meisterschaft Zyperns gewinnen und im Europapokal erfolgreich sein. Im Februar trifft Anorthosis Famagusta im Achtelfinale des EHF European Cup auf den österreichischen Club SC Kelag Ferlach.

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