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Chance auf Meisterschaft nicht ergriffen

Die Handballerinnen des HC Oppenweiler/Backnang haben in der Verbandsliga die Chance auf die Meisterschaft nicht ergriffen. Sie verloren mit 22:29 bei der HSG Heilbronn und verpassten damit den Sprung auf den ersten Platz, die sich zuvor durch die Niederlage von Spitzenreiter SG BBM Bietigheim II ergeben hatte.

Schon im vergangenen Jahr haben die HCOB-Handballerinnen die Chance auf den Aufstieg in die Württembergliga am letzten Spieltag verpasst. Nun tat sich eine neuerliche Gelegenheit auf, denn der bisherige Spitzenreiter SG BBM Bietigheim ließ beide Punkte beim SV Leonberg/Eltingen. Mit einem Sieg in Heilbronn wäre den HCOB-Frauen der Meisterwimpel sicher gewesen. Das Problem im Duell beim Abstiegskandidaten: In dessen Heimspielstätte dürfen keine Haftmittel verwendet. Das führt dazu, dass Spiele eine ganz andere Charakteristik bekommen. In Nagold kamen die Murrtalerinnen damit zurecht, in Heilbronn nicht.

„Wir haben viele Bälle verworfen und viele technische Fehler gemacht“, berichtet Judit Lukács, die Trainerin der HCOB-Handballerinnen. So liefen die Gäste von Beginn an einem Rückstand hinterher. Weil sie in der Abwehr gut arbeiteten und auch im Tor gut aufgestellt waren, hielt sich der Rückstand in Grenzen, beim 8:8 durch Anna Rosenke gelang sogar der Ausgleich. In den Minuten vor dem Seitenwechsel setzte sich die HSG aber wieder auf 13:10 ab.

Der HCOB versuchte es mit dem siebten Feldspieler. Eine Maßnahme, die in dieser Runde einige Male gut funktioniert hatte. Ausgerechnet im zum entscheidenden Match gewordenen letzten Saisonspiel aber nicht. „Wir haben einige Gegentreffer ins leere Tor bekommen“, ärgerte sich Trainerin Judit Lukács, „mehr als bisher in der gesamten Saison. Das war ein bisschen ein Teufelskreis.“ Denn weil vorne im Sechs-gegen-Sechs aufgrund der fehlenden Durchschlagskraft nichts ging, die siebte Feldspielerin an diesem Abend aber auch nicht die entscheidende Veränderung im Spielgeschehen bewirkte, liefen die Gäste ständig einem Rückstand hinterher. „Das hat an den Kräften gezehrt“, sagte Judit Lukács, und als sich einige Minuten vor dem Ende die Niederlage abzeichnete, war ein Aufbäumen auch nicht mehr möglich, so fiel die Niederlage (zu) hoch aus.

Ärgerlich, denn mit 26:10 Punkten haben die HCOB-Frauen eine starke Runde gespielt. Für die Handballerinnen ist es bitter, denn sie verpassten im zweiten Jahr hintereinander eine große Chance auf den Aufstieg. Sollte Bietigheim, durch die Niederlage in Leonberg auf Rang zwei abgerutscht, am letzten Spieltag gegen die Handballregion Bottwar SG II verlieren, würde der HCOB noch auf Rang zwei rücken. Das ist aber nicht sehr wahrscheinlich, denn die SG kann nun wieder aus eigener Kraft Meister werden. Außerdem ist derzeit auch nicht klar, ob Rang zwei nochmal eine Chance zum Aufstieg über Relegationsspiele mit sich bringt.

HSG Heilbronn: Ricarda Gehlhaar (Tor), Lara Gläß (2), Anja Horny (2), Jannika Giese (14/5), Carolin Bozic (1), Nadine Maier (1), Jasmin Garmatter, Madita Jochim, Michelle Gallois, Mareike Giese, Melina Eschle (5), Larissa Baumann (4/1), Christine Mayr. – HC Oppenweiler/Backnang: Alisia Mäule, Paula Heitzler (Tor), Natalie Straub, Luisa-Sophie Bräuninger, Anna-Marie Kroll, Melanie Mundinger (3), Male Schütz (2), Viktoria Lukacs (4/4), Anna Hug, Sofie Heitzler (1), Lea Soffel (3), Rabea Rauh, Anna Rosenke (9), Sina Reibl. – Schiedsrichter: Martin Klindera (Altensteig) und Carlos Kluge (Grömbach). – Zuschauer: 100.

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