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Neuerlicher Härtetest gegen Zweitligamannschaft

| Männer 1

Die Handballer des HC Oppenweiler/Backnang messen sich in der Vorbereitung auf die neue Runde bisher durchgängig mit starken Rivalen. Diese Serie setzt sich am Donnerstagabend um 19 Uhr fort. Das Drittligateam misst sich mit dem ambitionierten Zweitligisten HSC 2000 Coburg.

Betrachtet man die Ergebnisse der Vorbereitungsspiele, dann läuft die Vorbereitung bei den Handballern des HC Oppenweiler/Backnang gut. Siege gegen die Rhein-Neckar Löwen II, gegen die SG Pforzheim/Eutingen und den Zweitligisten DJK Rimpar Wölfe stärken das Selbstvertrauen. Übermütig wird beim HCOB keiner. Nicht immer trat die Konkurrenz in bester Besetzung an, und für Rimpar war es das erste Match nach der Sommerpause. Und trotzdem: ein Indiz dafür, dass die Mannschaft von Trainer Matthias Heineke zielstrebig arbeitet, sind die Resultate. Am vergangenen Wochenende sammelte die Drittligamannschaft Sympathien bei den Handball-Fans, indem sie sich bei den Sporttagen viel sehen ließ und fleißig mithalf.

In Testspiel Nummer vier geht es erneut gegen einen Zweitligisten. Der HSC 2000 Coburg hat mit Brian Ankersen einen Coach, der bis vor einem Jahr in verschiedenen Funktionen für die SG BBM Bietigheim aktiv war – da war der Kontakt schnell hergestellt. Der Club aus Oberfranken blieb im vergangenen Jahr hinter den Erwartungen zurück. In der bevorstehenden Runde will sich das Team vom elften Rang wieder in die vordere Tabellenhälfte verbessern. Der HSC 2000 ist seit dem 16. Juli im Training hat bisher ein Spiel gegen ein vereinsinternes All-Star-Team absolviert – und dieses, um den „Legenden“ gute Laune zu bereiten, knapp verloren. In Oppenweiler misst sich Coburg zum ersten Mal in dieser Saisonvorbereitung mit einem externen Gegner.

Ein Rundenspiel hat der HCOB noch nicht gegen Coburg bestritten, allerdings ein eminent bedeutsames Relegationsspiel. Im Frühling 2002 – also vor rund 20 Jahren und noch unter anderen Vereinsnamen – kämpften der TV Oppenweiler und der HSC 2000 Coburg-Neuses in der Coburger Angerveste um den Aufstieg in die Regionalliga Süd. Die Gäste nahmen einen Punkt mit und waren damit durch. Coburg folgte ein paar Tage später als weiterer Aufsteiger. Ein Rückspiel in Oppenweiler gab es seinerzeit nicht, aber HSC-Co-Trainer Ralf Baucke könnte trotzdem den Reiseführer machen; er war seinerseits Coach und mit der Videokamera zu Gast in der Gemeindehalle.

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