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Aktuelle Form auch im Klassiker nutzen

| Männer 1

Dieses Spiel hat seinen eigenen Charakter, die Handballer des HC Oppenweiler/Backnang treten am Samstag (20 Uhr) beim VfL Pfullingen an. Der Württemberg-Klassiker hat in den vergangenen Jahren verrückte Geschichten geschrieben. Spiele, die in Erinnerung blieben. Vielleicht auch beim neuerlichen Aufeinandertreffen? Vorab riecht es jedenfalls nach viel Spannung. Es ist schwer zu prognostizieren, wie das Pendel ausschlagen wird.

Fakt ist: der HCOB kann mit einer guten Bilanz anreisen. Die Heimspiele gegen Horkheim und Willstätt wurden gewonnen, zudem gab es ein Remis bei der HSG Hanau. Trainer Matthias Heineke sagt: „Wir sind auf jeden Fall voll drin in der Serie.“ 5:1 Punkte bilden für das Ziel „Erreichen der Zwischenrunde“, in dem sich beide Vereine fürs Erste einig sind, eine gute Ausgangsbasis. Der Coach weiß darauf hin, dass es in einer unter Corona-Bedingungen laufende Aufstiegsserie aber auch viele Unwägbarkeiten gibt, „deshalb wollen wir unsere aktuelle Form nutzen und am Samstag auch beim VfL Pfullingen punkten.“ Im besten Fall doppelt.

Die Begegnungen mit dem VfL haben in mehrfacher Hinsicht einen doppelten Reiz: Es treffen Teams aus Standorten aufeinander, die schon seit Jahrzehnten zu den Hochburgen des württembergischen Handballsports zählen. Außerdem sind beide Mannschften seit nunmehr acht Jahren regelmäßige Rivalen in Punktspielen. Eine derartige Dichte an Duellen absolvierte der HCOB in seiner jüngeren Vergangenheit mit keinem anderen Rivalen.

Und dann kommt noch die sportliche Ausgeglichenheit hinzu. Trainer Matthias Heineke findet: „Das ist ein spezielles Spiel. Immer enge Ergebnisse, wechselnde Sieger, zwei Teams auf Augenhöhe.” Beide Clubs begegnen sich per se freundschaftlich, auf dem Feld wird aber von jeher hart um den Sieg gerungen. „Wir brauchen viel Disziplin“, sagt Matthias Heineke, „kaum ein anderes Team bringt bewusst so viel Unruhe und Emotionen aufs Feld wie Pfullingen.“ Es gilt, mit dem richtigen Mix aus Leidenschaft und kühlem Kopf dagegenzuhalten.

Dass die Begegnung in der Kurt-App-Halle ausgetragen wird, macht die Aufgabe für die HCOB-Handballer nicht einfach: „Mit ihrem Auftritt beim deutlichen Heimsieg gegen den TuS 04 Dansenberg haben sie allen Rivalen gezeigt, dass man eine Topleistung abrufen muss, um dort zu bestehen.“ Das Thema Heimvorteil spielt, man hatte es angesichts fehlender Zuseher eigentlich anders vermutet, statistisch betrachtet eine Rolle. Die Sportler aus dem Murrtal können zur zweiten Auswärtsfahrt aber das Selbstvertrauen mitnehmen, in den vergangenen Jahren nicht nur gut in Pfullingen gespielt, sondern auch Punkte mitgenommen zu haben.

Um das zu wiederholen, gilt es vor allem, die vermeintlich „einfachen“ Nachlässigkeiten zu vermeiden, den Gegner aber zu solchen zu zwingen. „Beide Teams können Fehler sofort bestrafen. Pfullingens erste Welle gehört zum Besten in dieser Runde“, sagt Matthias Heineke, stellt das eigene Licht aber nicht unter den Scheffel. „Auch wir gehen hohes Tempo, wenn auch eher im Kollektiv der zweiten und dritten Welle.“ Seine Vermutung: „Vielleicht entscheidet am Ende derjenige die Partie für sich, der eben zwei, drei Fehler weniger macht und die bessere Abschlussquote aufweisen kann.“

Rund ums Spiel

Das Streaming-Portal Sportdeutschland.TV überträgt die Begegnung aus der Kurt-App-Halle. Wer zuschauen möchte, braucht ein Tagesticket zu 4,50 € und einen Account.

Jahrzehntelang trafen sich die Handballmannschaften aus Pfullingen und Oppenweiler zwar mit großer Regelmäßigkeit zu Freundschaftsspielen oder bei Turnieren, das erste Punktspiel aber gab erst 2010. Der TVO siegte 24:23, das Rückspiel in derselben Saison ging unterdessen an Pfullingen. Im bislang letzten Aufeinandertreffen vor rund 14 Monaten gab es ein Unentschieden – 30:30.

Personelle Querverbindungen zwischen HCOB und VfL gibt es keine. Das wird in der kommenden Runde anders sein, dann spielt der aus Pfullingen stammende Luis Villgrattner für die Murrtaler. Sein Vater Michael ist als Torwarttrainer des VfL-Drittligateams dabei.

Im zweiten Anlauf soll es funktionieren: Die Schiedsrichter Markus Kauth (Taufkirchen) und Andre Kolb (Augsburg) waren schon fürs HCOB-Heimspiel gegen den TV 08 Willstätt eingeplant, am Tag vor der Partie wurde umbesetzt. Nun steht die Kurt-App-Halle auf ihrem Reiseplan.

Einige Informationen zum VfL Pfullingen

Der VfL Pfullingen erreichte in der vergangenen Runde den zweiten Rang in der Südstaffel und zählte vor dem Start in die laufende Serie zu den Favoriten auf den Meisterschaftsgewinn der Südstaffel. Der Club äußerte sich früh zu seinen Ambitionen zur Teilnahme an der Aufstiegsserie. Die zweite Liga wäre für Pfullingen kein Neuland, der Verein spielte 17 Jahre in dieser Klasse, anschließend sogar vier Jahre in der Bundesliga. Im Zweitligaspiel gegen die HSG Gensungen/Felsberg (40:22) erzielte Wolfgang Birk 21 Tore, dieser Rekord aus dem Jahr 1997 hat bis zum heutigen Tag Bestand. Nach einem wirtschaftlich bedingten Absturz in den Verbandsspielbetrieb hat sich der Club wieder in die Spitze der Dritten Liga gearbeitet. Im ersten Spiel der Aufstiegsrunde setzte sich der VfL souverän gegen den TuS 04 Dansenberg durch. Bei der häufig als Topfavoriten genannten HSG Krefeld Niederrhein gab es trotz ansprechender Darbietung eine knappe Niederlage. Mit 2:2 Punkten ist für die Pfullinger alles drin, es geht außer gegen den HCOB in heimischer Umgebung auch noch gegen Hanau, zudem stehen Fahrten nach Horkheim und Willstätt an. Quervergleiche mit den Ergebnissen des HCOB drängen sich aktuell nicht auf, spielten beide Clubs doch just gegen jene Teams, denen der andere erst im weiteren Verlauf der Serie begegnen wird. Trainiert wird die VfL-Mannschaft von Daniel Brack, der den im Echaztal eher glücklosen Frederik Griesbach ablöste und auf Anhieb neuen Schwung ins Team brachte. Schon seit Vater Rolf feierte mit dem VfL Erfolge.

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