Nach Rückraumspieler Timm Buck, der seit 2019 für die erste Mannschaft des HCOB spielt, ist Lukas Rauh der Akteur mit der zweitlängsten Zugehörigkeit zum Team. In Punkto Vereinszugehörigkeit liegt er sogar weit vorne. Der Sportler aus Oppenweiler begann bei den Minis des TV Oppenweiler. Er spielt in allen Jugendaltersklassen für seine Heimatverein und wechselte 2020 zu den Aktiven. Als die erste Mannschaft nach der Corona-Unterbrechung in die freiwillige Aufstiegsrunde zur zweiten Bundesliga startete, begann er seine Laufbahn in der ersten Mannschaft. Dort ist er eine feste Größe – und auch dabei, wenn es künftig wieder in Liga drei um Punkte und Tore geht.
Lukas Rauh betont, dass er sich über die weitere Zusammenarbeit freut. „Es bedeutet mir viel, weiter für meinen Heimatverein spielen zu können.“ Neben dem sportlichen Anreiz im ambitionierten Handballsport ist dies für den 195 Zentimeter großen Handballer auch mit sehr positiven emotionalen Gefühlen verbunden. Zur laufenden Runde sagt er: „Auch wenn wir wussten, dass es in der zweiten Bundesliga nicht einfach wird, haben wir uns trotzdem mehr erhofft.“ Er freue sich auf die künftigen Herausforderungen in der dritthöchsten Spielklasse, betont aber, dass dies gedanklich noch ein Stück weg ist. „Für mich stehen derzeit vor allem die nächsten sechs Spiele der laufenden Runde im Fokus.“
