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HCOB will Boden in der Tabelle gutmachen

| Männer 1

Die Handballer des HC Oppenweiler/Backnang haben gute Perspektiven, in der Tabelle der Aufstiegsrunde zur zweiten Bundesliga Boden gutzumachen. Eine Voraussetzung dafür ist, dass die Murrtaler am Donnerstag um 17 Uhr beim HC Eintracht Hildesheim den zweiten Sieg in Folge einfahren. Angesichts des Aufwärtstrends an den vergangenen beiden Wochenenden treten die Gäste bei ihrer Premiere in der Hildesheimer Volksbank-Arena durchaus optimistisch an.

Beim Auswärtsspiel in Vinnhorst fehlte nicht viel für einen Sieg, gegen den MTV Braunschweig waren die Murrtaler beim 30:17 klar überlegen, sie kassierten weniger Gegentore als in jedem anderen Drittligaspiel seit dem Aufstieg im Jahr 2015. „Wir haben in beiden Spielen Leistungen auf einem guten Niveau gezeigt“, sagt Trainer Volker Blumenschein. Der Abwehrverbund, der stets auch in Kooperation mit den beiden Torhütern zu sehen ist, funktionierte hervorragend, „unsere Leidenschaft für ein intensives Abwehrspiel ist wieder vorhanden.“ Und vorne „sind wir auf allen Positionen torgefährlich.“ Nun hofft, der Coach, dass es seinem Team gelingt, die weite Anfahrt gut zu verkraften, „dann haben wir sicher Chancen auf einen Sieg.“

Der Blick auf die Tabelle zeigt, dass die Murrtaler nach sechs von neun Spieltagen zwar Vorletzter sind, aber nach Minuspunkten gleich vier andere Teams intensiver belastet sind. Außerdem haben die HCOB-Handballer die drei Spiele gegen die Mannschaften, die mit Abstand an der Spitze stehen, schon hinter sich. Gelingt es, in den drei ausstehenden Begegnungen gegen Hildesheim, die HSG Krefeld Niederrhein (Sonntag) und den TuS Ferndorf fleißig zu punkten, dann kann es in der Tabelle noch ein ganzes Stück nach vorne gehen. Allerdings erfordern solche Überlegungen, dass sie auch durch sportliche Erfolge untermauert werden. Am besten zeitnah mit einem Sieg in Hildesheim.

Bei der Eintracht gilt es, sich auf eine offensiv ausgerichtet Abwehr einzustellen, die mal mit einer 5:1- und oft auch mit einer 3:2:1-Variante agiert, also stets mit einer weit vorgezogenen Spitze. Trainer Volker Blumenschein sieht sein Team gut vorbereitet, „denn wir haben zahlreiche Auslösehandlungen gegen eine offensive Abwehr im Gepäck.“ Auch im Spiel gegen Braunschweig seien diese bereits erfolgreich zum Einsatz gekommen. Wichtig ist Volker Blumenschein, dass sich seine Spieler von der Abwehr nicht unter Druck setzen lassen, „sondern dass wir geduldig gute Wurfsituationen kreieren und Abschlüsse über den Kreis forcieren.“ Das Hildesheimer Angriffsspiel sei breit aufgestellt, die Rückkehr von Jakub Tonar wirkte sich belebend aus, er warf in Emsdetten neun Tore. „Da müssen wir besonders aufpassen“, sagt Volker Blumenschein.

Hinweise, wie der Tordrang des Sportlers aus dem tschechischen Pilsen zu stoppen ist, könnte HCOB-Handballer Jakub Strýc geben, denn er ist dessen Cousin. Ein sportliches Duell wäre sicher interessant gewesen, muss aufgrund der Verletzung des HCOB-Kreisläufers allerdings ausfallen. Damit verpasst er auch die Rückkehr an seine ehemalige sportliche Wirkungsstätte. Ein Schicksal, dass er mit Martin Schmiedt teilt. Auch der Linksaußen des HC Oppenweiler/Backnang spielte früher für die Eintracht und muss nun ausgerechnet bei dieser Begegnung passen. Erfreulich in diesem Kontext ist, dass Florian Frank zuletzt wieder mitwirken konnte und die Murrtaler zumindest einen gelernten Außen für die linke Seite im Kader hatten. Er soll weiter behutsam aufgebaut werden.

Für Coach Volker Blumenschein ist es die letzte Partie als HCOB-Coach, weil er an den beiden abschließenden Begegnungen privat verhindert ist. Zeit für Sentimentalitäten sei aber nicht, sagt der erfolgreiche Trainer, „der Fokus liegt zu 100 Prozent auf dem Spiel. Das Team hat eine super Rückrunde in der Südstaffel gespielt, es würde uns deshalb gut zu Gesicht stehen, wenn wir in der Aufstiegsrunde noch weiter nach vorne rücken.“ Ein Sieg in Hildesheim wäre da Gold wert.

Rund ums Spiel

Das ist doof für den TuS Vinnhorst: Der Club aus Hannover ist Tabellenführer, hat 9:3 Punkte auf seinem Konto, kann aber nicht aus eigenen Stücken aufsteigen. Der TV Emsdetten und der EHV Aue (beide 8:2 Punkte) können durch drei Siege vorbeiziehen und sich auf den Plätzen eins und zwei festsetzen, die zum Aufstieg in die zweite Bundesliga berechtigen.

Die Volksbank-Arena in Hildesheim bietet 3000 Zuschauern Platz. Die werden es am Donnerstag nicht. Wer kurzentschlossen anreisen will, kriegt also vor Ort Karten. Außerdem bietet die Eintracht auf ihrer Internetseite die Möglichkeit an, Tickets online zu kaufen.

Wer das Match vom heimischen Sofa aus verfolgen möchte, kann sich die Übertragung auf Sportdeutschland.TV ansehen.

Traditionsreicher Handballverein mit viel Bundesliga-Erfahrung

Handball ist in Hildesheim schon immer eine große Nummer. Die Eintracht spielt seit ewigen Zeiten im gehobenen Handball mit. 15 Jahre gehörte der Verein der zweiten Bundesliga an. Dreimal (2000, 2006, 2010) gelang dem Club der Aufstieg in die erste Bundesliga, allerdings folgte ein Jahr später stets die Rückkehr in die zweite Liga. Seit 2018 sind die Niedersachsen nun in der Dritten Liga am Ball und kämpfen seither um die Rückkehr in Liga zwei. Mit der Volksbank-Arena, die Platz für 3000 Zuschauer bietet, hat die Hildesheimer Mannschaft eine wunderbare Spielstätte, die auch höheren Ansprüchen genügt. Die Handballer lagen in der Oststaffel lange Zeit hinter dem HC Erlangen II zurück, überholten diesen aber am letzten Spieltag und qualifizierten sich als Zweiter (hinter dem EHV Aue) für die Aufstiegsrunde. In dieser unterlag die Mannschaft bei den Auswärtsspielen in Braunschweig, Ferndorf und Emsdetten. Auch die Heimpartie gegen die HSG Krefeld Niederrhein ging verloren. Gegen die HSG Hanau setzte sich die Mannschaft unterdessen mit 31:27 durch.

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