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Zweitliga-Absteiger hofft auf Aufstiegsrunde

| Männer 1

Die Wölfe Würzburg haben ihre Heimat bei der SG DJK Rimpar. Dieser Verein ist in der Ortschaft Rimpar einige Kilometer nördlich von Würzburg beheimatet. Die Handballer erreichten 2009 erstmals die damalige Regionalliga Süd und schafften 2013 den Sprung in die zweite Liga. In dieser hielt sich der Verein zehn Jahre. Zeitweise spielte der Club sogar um den Aufstieg in die Bundesliga mit. Im Zuge der Professionalisierung firmierte das Bundesligateam in Wölfe Würzburg um, außerdem verlagerte es seine Heimspielstätte zunächst zeitweise und seit einigen Jahren dauerhaft in die Würzburger Arena, die Platz für etwa 3000 Besucher bietet.

In der vergangenen Saison verpassten die Würzburger den Verbleib in der Liga. Sie müssen seither in der Dritten Liga antreten, wollen aber zielstrebig wieder nach oben. Die Mannschaft wurde vor dem Start in die neue Saison auf vielen Positionen neu zusammengestellt. Mit Johannes Heufelder kam auch ein neuer Trainer hinzu. Seine Mannschaft überzeugte von Beginn an in den Heimspielen und fuhr viele Siege ein. Auswärts ließ sie aber einige Punkte liegen. So nahm sie in der Tabelle deshalb zumeist Plätze im Verfolgerfeld ein. Hinzu kam, dass die Mannschaft aus der Region Mainfranken über weite Strecken der Saison noch Nachholspiele oder verlegte Spiele in petto hatten. Weil sie in diesen fleißig punktete, brachte sie sich im Rennen um den zweiten Startplatz für die Aufstiegsrunde zunehmend ins Rennen und kann diesen im nun anstehenden letzten Spiel der Runde bereits mit einem Remis sicherstellen.

Die erfolgreichsten Torewerfer der Würzburger Mannschaft sind die Außenspieler Felix Karle (118) und Dominik Schömig (117). Abwehrexperte Michel Reitemann führt die ligaweite Rote-Karten-Statistik mit sieben Disqualifikationen an.

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