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Die heiße Phase der Saison: Start in die Aufstiegsrunde

| Männer 1

Das Handballfieber ist am Siedepunkt, der HC Oppenweiler/Backnang startet in die Aufstiegsrunde zur zweiten Bundesliga. Im ersten Halbfinale geht es schon am Donnerstag gegen den TuS Ferndorf. Es folgen die wichtigsten Informationen zum Modus und zum Gegner in dieser ersten von zwei Runden.

Der Modus: Acht Mannschaften haben sich qualifiziert, jeweils zwei aus den vier Staffeln der Dritten Liga. Sie spielen nach einem bereits vor dem Beginn der Saison festgelegten Turnierbaum in vier Halbfinals und zwei Finalrunden die beiden Aufsteiger in die zweite Handball-Bundesliga aus. Alle Mannschaften haben vorab einen Lizenzantrag bei der Handball-Bundesliga stellen müssen, um ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachzuweisen. Das Gremium hat allen Kandidaten die Lizenz erteilt.

Das Halbfinale: Der HCOB bekommt es mit dem TuS Ferndorf zu tun. Das Heimspiel findet am Donnerstag um 17 Uhr in der Gemeindehalle statt, das Rückspiel am Sonntag um 16.30 Uhr im etwa 330 Kilometer entfernten Ferndorf, einem Stadtteil von Kreuztal im nordrhein-westfälischen Kreis Siegen-Wittgenstein. Sieger ist, wer mehr Punkte holt oder das bessere Torverhältnis aus beiden Spielen aufweist. Bei gleicher Trefferzahl kommt es auf die Zahl der Auswärtstore an. Ist auch die gleich, gibt es ein neuerliches Spiel, das Heimrecht wird ausgelost.

Die Finalpaarung: Der Gewinner aus dem Duell zwischen dem HCOB und dem TuS Ferndorf trifft in der Zweiten Runde entweder auf den TV Emsdetten oder den MTV Braunschweig mit Trainerlegende Volker Mudrow, dem „Erfinder“ der schnellen Mitte. Diese Begegnungen finden an den Wochenenden 8./9. sowie 15./16. Juni statt.

Der parallele Turnierbaum: Der zweite Aufsteiger wird zwischen der HSG Konstanz, der HSG Krefeld Niederrhein, dem HC Empor Rostock und dem HC Eintracht Hildesheim ausgespielt.

Die Favoriten: In den entscheidenden Wochen kommt es auf die aktuelle Form und das Spielglück an – und vielleicht auch darauf an, von Verletzungen verschont zu bleiben. Klar ist: Die 59:1 Punkte des TuS Ferndorf sind ein Wort. Auch der TV Emsdetten und der HC Eintracht Hildesheim sind maximal souverän durch ihre Staffeln hindurchmarschiert. Quervergleiche über die Staffeln hinweg sind schwierig, aber es gibt Stimmen, die beispielsweise der Südstaffel eine höhere Ausgeglichenheit zusprechen.

Die HCOB-Aussichten: Beim HCOB ist die Vorfreude groß, aber auch die Anspannung und die Konzentration. Der Fokus ist geschärft. Die Mannschaft hat seit fast einem Jahr auf die Aufstiegsrunde hingearbeitet. Sie hat Rückschläge weggesteckt und das spannende Duell mit den Wölfen Würzburg zu ihren Gunsten entschieden. Die Formkurve ist deutlich ansteigend, nur 24 Gegentreffer gegen die offensivstarken Würzburger waren ein positives Zeichen. Mit Ferndorf wartet ein Topgegner, es wird alles brauchen, um gegen dieses Team zu bestehen. Aber in 120 Minuten ist alles möglich.

Der HCOB-Gegner: Die Mannschaft des TuS Ferndorf hat die Südwest-Staffel der Dritten Liga gewonnen. Die Mannschaft von Trainer Ceven Klatt siegte in 29 von 30 Begegnungen und gab lediglich in einer frühen Phase der Saison beim 30:30 gegen den Longericher SC einen Punkt ab. In den Spitzenspielen gegen die ebenfalls für die Aufstiegsrunde qualifizierte HSG Krefeld Niederrhein setzte sich Ferndorf einmal knapp und einmal deutlich durch. Die Generalprobe vor dem ersten Aufstiegsspiel gelang am vergangenen Wochenende mit einem deutlichen Auswärtssieg beim TV Homburg.

Ferndorfs Stärken: Die Mannschaft bewegt sich auf einem ausgeglichenen und qualitativ sehr hohen Niveau. Trainer Ceven Klatt kann auf nahezu allen Positionen wechseln, ohne dass sich dies negativ aufs Spiel seiner Mannschaft auswirkt. Die Mannschaft wurde vor der Saison nochmals deutlich verstärkt. Vom ThSV Eisenach kam Daniel Hideg, der aus seiner Zeit bei der HG Oftersheim/Schwetzingen im Süden gut gekannt ist. Zudem wechselte mit dem erfahrenen Janko Kevic ein kroatischer Nationalspieler zum Club aus dem Siegerland, der im Rückraum die Fäden zieht.

Live-Übertragung: Alle Begegnungen der Aufstiegsrunde werden auf Sportdeutschland.TV übertragen.

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