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Vorfreude aufs Heimspiel, aber auch Druck

| Männer 2

Die Verbandsliga-Handballer des HC Oppenweiler/Backnang II freuen sich aufs erste Heimspiel nach drei Auswärtsbegegnungen, am Sonntag (16.30 Uhr, Gemeindehalle Oppenweiler) geht es gegen die Sport-Union Neckarsulm. Spielertrainer Sebastian Forch ist allerdings auch bewusst, „dass wir jetzt Druck haben.“ Im Kampf um den Ligaverbleib will das Team aus dem Murrtal den Sieg aus dem Hinspiel wiederholen.

Mit 7:17 Punkten sind die HCOB-Handballer auf den drittletzten Rang abgerutscht. Wollen sie den Anschluss ans hintere Tabellenmittelfeld herstellen, müssen Erfolge her. Im ersten Spiel des neuen Jahres fehlte beim TV Flein nicht viel für einen Punktgewinn, die Partie im Unterland ging denkbar knapp mit 24:25 verloren.

Auch wenn es am Erfolgserlebnis mangelte, „an die gezeigte Leistung wollen und müssen wir gegen Neckarsulm anknüpfen“, sagt Sebastian Forch. Mit einer wesentlichen Ausnahme: „In der Chancenverwertung müssen wir uns steigern.“ Zu viele vergebene Großchancen machten in Flein den Unterschied und wären wohl auch gegen Neckarsulm schwer zu verkraften.

Die Sport-Union hat sich als Aufsteiger aus der Landesliga gut in der Verbandsliga eingefunden und belegt mit 11:13 Punkten den siebten Tabellenplatz. Zuletzt fuhr die Mannschaft von Trainer Jonas Heilmann zwei Siege ein: vor Weihnachten im Nachbarschaftsduell gegen den TV Flein, nun gegen Mitaufsteiger VfL Pfullingen II. Mit Robin Matschke findet sich ein Kreisläufer im Kader, der in jungen Jahren für den TV Oppenweiler in der Baden-Württemberg-Oberliga gespielt hat.

Beim HCOB ist man sich bewusst: mit einem Sieg ist man zurück im Rennen, im Falle einer weiteren Niederlage würde die Luft arg dünn. „Dementsprechend freuen wir uns, dass wir wieder zuhause spielen können, aber es ist auch ein absolutes Muss-Spiel“, macht Sebastian Forch deutlich. Die Trainingswoche sei gut verlaufen, auch personell sieht es wieder besser aus.

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