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13 von 14 Teams aus Baden-Württemberg

Der Deutsche Handball-Bund hat die Drittligastaffel für die kommende Runde eingeteilt. Der HC Oppenweiler/Backnang startet – das ist keine Überraschung – in der Südgruppe. Die besteht fast komplett aus baden-württembergischen Teams. Das Land stellt 13 der 14 Starter. Bedeutet für die erste Einschätzung: Viele Lokalkämpfe, namhafte Traditionsvereine, ein hohes sportliches Niveau. Dazu trägt auch das einzige bayerische Team der Gruppe bei, der TuS Fürstenfeldbruck.

Bundesweit starten 68 Mannschaften in die kommende Drittligasaison. Es hätten 69 Teams werden können, allerdings stellt die Mitteldeutsche Oberliga (Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt) keinen Aufsteiger. Die Spielkommission für die Dritte Liga hatte die Aufgabe, einen Modus zu entwickeln, mit dem sich zwei Aufsteiger in die zweite Liga und 17 Absteiger in die vierten Ligen ermitteln lassen. Damit wäre auch die Standardzahl von 64 Teams erreicht. In der Saison 2023/2024 kann es wieder „ganz normal“ vier Staffel mit jeweils 16 Teams geben. Für die nun anstehende Runde behilft man sich nochmals mit fünf Gruppen: die Teams wurden in Staffeln mit 13 beziehungsweise 14 Startern eingeteilt. Nach welchem Modus nach 26 Spieltagen die  Auf- und Absteiger ermittelt werden, ist noch offen. Die Vereine rechnen damit, dass es bei einem Online-Staffeltag in der kommenden Woche Informationen gibt. Immerhin: die Staffeleinteilung steht bereits jetzt.

Für den HCOB geht es in der Südgruppe gegen drei südbadische Mannschaften. Dabei handelt es sich um den aus den vergangenen Jahren gut bekannten TV 08 Willstätt sowie um die beiden Aufsteiger SG Köndringen/Teningen und TVS 1907 Baden-Baden. Beide sind Rückkehrer in die dritthöchste Liga, die SG trug einst gar den stolzen Namen „Drittliga-Dino“. Aus dem nordbadischen Bereich kommen mit den Rhein-Neckar Löwen II, der SG Pforzheim/Eutingen und der SG Leutershausen drei Topteams der letztjährigen Staffel F in die Südstaffel, zudem die in der Abstiegsrunde plötzlich wie beflügelt auftretende HG Oftersheim/Schwetzingen. Bayern ist mit dem TuS Fürstenfeldbruck einmal in der Südgruppe vertreten, die anderen Teams aus dem Freistaat wurden in andere Gruppen einsortiert. Vervollständigt wird die Südgruppe durch sechs Teams aus dem Bereich des Handballverbands Württemberg: HBW Balingen-Weilstetten II, VfL Pfullingen, TSV Neuhausen/Filder, SV Salamander Kornwestheim, TSB Horkheim und eben der HCOB.

HCOB-Trainer Matthias Heineke meint: „Letztlich kam es, wie es zu erwarten war.“ Seine Einschätzung: „Diese Gruppe hat unheimlich viel zu bieten. Beide Aufsteiger hatten die BWOL total im Griff und waren deutlich stärker als der Rest. Neuhausen/Filder und Oftersheim/Schwetzingen haben sich in der Abstiegsrunde beeindruckend durchgesetzt.“ Insofern ist anzunehmen, dass anders als in der vergangenen Saison kaum oder keine Teams abfallen. „Im Gegenteil, das ist eine bemerkenswert starke Gruppe. Es sind einige Mannschaften in der Staffel, die schon in der vergangenen Runde vorne dabei waren, die ihren Kader zusammengehalten und sich nochmals verstärkt haben. Insofern bietet die Gruppe alles, was Spaß machen wird, aber sie wird uns auch eine Menge abverlangen, wenn wir unsere Ziele erreichen und in die Spitzengruppe vorstoßen wollen.“ Gleich sechs oder sieben Teams kommen aus seiner Sicht für eine Topplatzierung in Frage, „das ist ungewöhnlich ausgeglichen und deshalb muss jedes Team, das vorne mitspielen will, über einen langen Zeitraum eine hervorragende Form beweisen.“

In Summe ist man beim HCOB mit der Einteilung zufrieden, muss sich aufgrund der geographischen Lage derzeit aber auch nicht zu große Sorgen um eine Einsortierung in eine andere als in die Südstaffel machen. Das war auch schon anders. Ältere Handballfans erinnern sich an Zeiten in der Regionalliga, als der damalige TV Oppenweiler von Jahr zu Jahr in einer anderen Staffel spielte und nach einigen Jahren tatsächlich sowohl in einer Ost-, West-, Süd- wie auch in einer Nordgruppe gespielt hatte. Auch aktuell gibt es wieder Härtefälle, beispielsweise müssen die fränkischen Teams aus Erlangen und Bayreuth mehrmals in den Raum Berlin reisen, das sind jeweils gut sechs Stunden Fahrt. Dieser Umstand ist der Tatsache geschuldet, dass es bundesweit klar erkennbare Schwerpunktgebiete gibt. Neben Baden-Württemberg stellt auch Nordrhein-Westfalen viele Drittligisten. Richtung Nord- und Ostdeutschland hingegen gibt es Gebiete, in denen wenige Drittligisten beheimatet sind. Zwangsläufig werden dort auch die Gebiete für die Staffeln größer und die Fahrten weiter.

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