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Ein Klassiker mit hoher sportlicher Bedeutung

| Männer 1

Die Handball-Nachbarschaftsduelle zwischen dem HC Oppenweiler/Backnang und dem TSB Horkheim sind traditionell spannende Duelle. Bei der 47. Ausspielung dieser Partie kommt hinzu: Beide Mannschaften haben sich im Vorderfeld der Dritten Liga eingefunden – und wollen sich dort auch dauerhaft etablieren. Es riecht nach einem heißen Wettstreit, der am Samstag um 20 Uhr in der Heilbronner Stauwehrhalle angepfiffen wird.

Bereits zweimal sind beide Teams in diesem Jahr aufeinandergetroffen, im Ligapokal. Schon im April war das Duell in Horkheim eine enge Kiste, nun geht es um Ligapunkte, das birgt gleich nochmal mehr sportlichen Wettkampfcharakter. Der HCOB hat in diesem Jahr eine weiße Weste gegen die Handballer aus dem südlichsten Stadtteil Heilbronns. In der Bilanz über die 40 Jahre, in denen sich beide Mannschaften nun regelmäßig duellieren, liegt der TSB vorn. Da brauchen die Murrtaler noch ein paar Jahre, um aufzuholen. Also konzentrieren sie sich auf das kurzfristige Ziel: auch das dritte Duell mit Horkheim in diesem Kalenderjahr zu gewinnen.

Trainer Matthias Heineke weiß: „Die Spiele gegen Horkheim sind immer etwas Besonderes und sehr emotionsgeladen.“  Die Intensität wird auf beiden Seiten am Anschlag sein, „da kann man sich auf einen heißen Tanz einstellen.“ Wobei Emotionalität nicht alles sein wird – gewinnen könnte am Ende auch der, der unter Stress die Nerven, die Geduld und die Ruhe behalten wird. Matthias Heineke jedenfalls sagt: „Wir werden eine sehr konzentrierte Leistung benötigen und brauchen 60 Minuten einen klaren Kopf, um uns an den Plan zu halten.“

Tabellarisch trifft der HCOB als Dritter (16:6 Punkte) auf den Tabellenfünften (14:8). Die Horkheimer spielen eine starke Runde, hatten zuletzt Spitzenreiter TuS Fürstenfeldbruck in dessen Halle am Rande zumindest einer Punkteteilung. Was macht die Mannschaft, die von Trainer Dragos Oprea (vom TSB Schwäbisch Gmünd) trainiert wird, in dieser Saison so gut? Matthias Heineke sieht zwei Aspekte. Da ist zum einen die Abwehr, die Horkheim zu Beginn der Runde eher als 3:2:1-Variante spielte, mittlerweile mit einer 6:0 mit sehr offensiven Lösungen. Und dann seien die „Fortschritte im Tempospiel“ unverkennbar. „Sie haben vor allem mit Oskar Neudeck und Nick Fröhlich viele Eins-gegen-Eins-Aktionen.“ In den bisherigen Spielen oft mit großem Erfolg. Trainer Matthias Heineke sieht aber auch gute Erfolgsaussichten für sein Team: „Wir haben durchaus die individuelle Qualität und die Konzeptionen, um sie an ihren schwächeren Punkten zu attackieren.“

Für die Handballfans aus dem Murrtal hat die kurze Fahrt in den Heilbronner Süden traditionell einen hohen Stellenwert. So hat der Förderkreis auch dieses Mal einen Bus geordert, den Sturmfeder-Express, der – seinen Namen entsprechend – erst ins Weingut des Grafen von Bentzel-Sturmfeder in Schozach rollt, um dann zur Weiterfahrt nach Horkheim aufzubrechen. Trainer Matthias Heineke weiß, „dass das für unsere Fans seit Jahren ein toller Ausflug ist – und es hat auch uns als Mannschaft immer Power und Energie gegeben, wenn wir beim Spiel diese Unterstützung bekommen haben.“ Im besten Fall gibt es als Dank einen Sieg zurück, der dann auf der Rückfahrt gefeiert werden kann.

Mit Martin Lübke spielt ein ehemaliger HCOB-Handballer mittlerweile für Horkheim. Für die Murrtaler laufen gleich drei Akteure mit Vergangenheit in Horkheim auf – zumindest theoretisch. Denn während Rückraumspieler Tobias Gehrke und Kreisläufer Alexander Schmid fit sind, muss der im Heimspiel gegen die SG Köndringen/Teningen verletzte rechte Außenspieler Philipp Maurer wohl einige Wochen aussetzen. Auf der linken Außenbahn bahnt sich die Rückkehr von Martin Schmiedt an. Ob es schon auf Samstag reicht, muss sich zeigen. Der andere Linksaußen, Florian Frank, seit dem letzten Spiel aufgrund eines harten Einsteigens ebenfalls angeschlagen, wird auf die Zähne beißen.

Über den Gegner

Der TSB Horkheim ist ein traditionsreicher Handballverein aus dem Süden von Heilbronn, der sich seit Jahrzehnten erfolgreich im Leistungshandball behauptet. In den vergangenen Jahren schnupperte der Club mehrmals am Aufstieg in die zweite Liga. Zur neuen Runde absolvierte der Club einen Umbruch, weil gleich sieben Spieler gingen und ebenso viele neue kamen. Auf der Trainerbank übernahm Ex-Nationalspieler Dragos Oprea von Michael Schweikardt, der zu seinem Heimatverein TV Bittenfeld zurückkehrte und sich dort mittlerweile zum Coach des Bundesligateams aufgeschwungen hat. Die Horkheimer starteten glänzend in die Runde und gewannen sowohl die Spiele, in denen man es erwarten oder erhoffen durfte, wie auch jene, in denen sie als Außenseiter ins Spiel gingen. So hat sich die Mannschaft im Vorderfeld der Liga etabliert.

Rund ums Spiel

Von bislang 46 Aufeinandertreffen hat Horkheim 25 gewonnen, 10 Spiele endete Unentschieden, 11 Begegnungen entschieden die Murrtaler zu ihren Gunsten. Allerdings holten sie zuletzt deutlich auf. 1987 standen sich beide Mannschaften im Süddeutschen Pokalfinale gegenüber, der TVO holte damals den Titel.

Die Begegnung aus der Stauwehrhalle wird live auf Sportdeutschland.TV übertragen. Wer zuschauen möchte, benötigt einen Account und ein Ticket zum Preis von 4,50 Euro.

Weil die Begeisterung übers Sondertrikot, das die HCOB-Handballer am vergangenen Wochenende zu ihrem 1250. Spiel auf Verbands- und DHB-Ebene, vorab ungeahnte Dimensionen annahm, gibt es das diagonalgestreifte Shirt nun auch zu bestellen. Der HCOB hat unter www.hcob.de/1250 ein digitales Bestellformular eingerichtet.

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