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Ein Rückkehrer und ein Aufhörer

| Männer 1

In der Trainingseinheiten bereiten sich die Handballer des HC Oppenweiler/Backnang auf das erste Spiel im neuen Jahr gegen den TV 08 Willstätt am kommenden Samstag vor. Im Hintergrund laufen die Personalplanungen für die kommende Runde. Dabei gibt es zwei Nachrichten. Weniger erfreulich: Kevin Wolf steht ab dem Sommer nicht mehr zur Verfügung. Erfreulicher hingegen: Mit Marc Godon kehrt ein ehemaliger HCOB-Handballer nach fünfeinhalb Jahren ins Murrtal zurück.

Kevin Wolf hat sich entschieden, den hohen Aufwand für Drittligahandball beim HCOB künftig nicht mehr stemmen zu können und zu wollen. Deutlich wird es, wenn man seinen typischen Tagesablauf betrachtet: morgens um halb sieben aus dem Haus, nach dem Geschäft auf direktem Weg ins Training, Heimkehr nachts um halb elf. Weil Kevin Wolf in Zuffenhausen wohnt, kommt viel Fahrerei dazu. Der 30-Jährige hat sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, „mir gefällt es hier super. Die Entwicklung, die wir in den vergangenen Jahren gemacht haben, ist etwas Besonderes. Wir sind ein eng zusammengewachsenes Team.“

Fünf Jahre ist Kevin Wolf bereits für den HCOB aktiv, fünfeinhalb werden es zum Ende dieser Runde sein. „So lange am Stück habe ich zuvor in keinem Verein gespielt“, sagt er. Das schafft emotionale Bindung. Und gespielt trifft es auch: der Handballer verpasste in dieser Zeit kaum eine Begegnung, blieb von Verletzungen verschont. Dabei setzte der Dauerbrenner immer wieder wertvolle Impulse aus dem Rückraum, lenkte das Spiel geschickt. Das plant er auch für die den kommenden Wochen und Monate, denn „wir wollen und müssen in der Rückrunde einiges bewegen.“ Platz sieben soll verlassen, mindestens Rang sechs erobert werden, um nicht in die nervenaufreibende Abstiegsrunde zu müssen. Kevin Wolf ist optimistisch, dass es gelingt – und freut sich darauf, künftig über mehr freie Zeit zu verfügen. Ob er vielleicht doch noch einmal Handball spielt? „Man soll nie nie sagen, aber konkret geplant ist derzeit nichts.“

Marc Godon unterdessen weiß derweil genau, was er handballerisch ab Sommer vorhat. Er wird zum HC Oppenweiler/Backnang zurückkehren. Bereits von Februar bis November 2016 hatte er für den Club gespielt. Dann ging es für ihn zum Studium nach Magdeburg. Handball spielte er für dreieinhalb Jahre beim SV Anhalt Bernburg, ganz in der Nachbarschaft. Dann ging es, erneut aus Gründen des Studiums, in Hannover weiter. Handballerisch trug er eine Saison das Trikot des MTV Braunschweig, in dieser Runde trägt er das orangene Trikot von Handball Hannover-Burgwedel, allesamt Vereine der Dritten Liga. Nun steht für den 25-Jährigen die Masterarbeit an. Die bot Anlass für eine räumliche Veränderung, „da ich diese auch bei einem Unternehmen in Süddeutschland schreiben kann und ich wieder in die Nähe meiner Heimat Esslingen ziehen wollte.“

Was den Handballsport betraf, war der Draht zwischen Marc Godon und dem HCOB nie abgerissen. „Ich hatte immer wieder Kontakt zu meinen Mitspielern und zu Trainer Matthias Heineke. Er hat sich immer daran interessiert gezeigt, dass ich wieder für den HCOB auflaufe – und das hat mich sehr gefreut.“ Wenn der wurfgewaltige Rückraumspieler in den Semesterferien einige Wochen in der Region war, schaute er beim Training in der Gemeindehalle oder in der Karl-Euerle-Halle vorbei. Ab Sommer wird daraus wieder eine Regelmäßigkeit, und die Vorfreude ist groß: „Ich durfte in den vergangenen Jahren einige Vereine der Dritten Liga kennenlernen und kann sagen, dass ich ein Umfeld wie beim HCOB nirgends anders erlebt habe. Deswegen bin ich stolz, bald wieder Teil des Teams zu werden.“

Trainer Matthias Heineke ist sehr angetan von der Rückkehr und sagt: „Marc Godon bringt die Besonderheit mit, im Angriff auf Rückraum links und in der Abwehr im Innenblock spielen zu können. Das bringt einige Vorteile, vor allem im Tempospiel. Er ist sehr wurfstark, das wird uns guttun.“ Und nicht entgangen ist dem Coach über die vergangenen fünf Jahre, „dass Marc auch persönlich sehr gereift ist.“ Marc Godon selbst findet, dass ihm die Zeit in Bernburg, Braunschweig und Burgwedel geholfen habe, „dass ich ein insgesamt kompletterer Spieler geworden und mich zu einer Stütze in diesen Drittligateams entwickeln konnte.“ Und deshalb hat er nun auch für die Zeit beim HCOB ambitionierte Ziele: „Ich möchte von Anfang an Verantwortung auf dem Platz übernehmen.“

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