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Kevin Wolf fiebert Spiel Nummer 100 entgegen

| Männer 1

Gute Nachricht für die Fans des HC Oppenweiler/Backnang: Sie dürfen sich auch in der kommenden Handballsaison auf Tore von Kevin Wolf freuen. Der 29-jährige bleibt dem Drittligisten treu. „Ich freue mich schon darauf, mit der Mannschaft richtig angreifen zu können und gemeinsam Erfolge feiern zu können“, sagt der Rückraumspieler und hofft auf das Ende der Corona-Pause.

Jochen Bartels, Sportlicher Leiter beim Drittligisten, freut sich über die Zusage „eines absoluten Führungsspielers. Kevin hat sich stetig weiterentwickelt, auch diese Saison wieder. Er hat in den Vorbereitungsspielen und den ersten Saisonspielen geradezu vor Spielfreude gesprüht.“ Man habe ihm den Spaß am Handball angemerkt. Für Bartels mindestens so wichtig: „Er tut der Mannschaft mit seiner Übersicht, Ruhe und Cleverness gut. Und menschlich ist er ein super Typ.“

Jonas Frank, als Teammanager gemeinsam mit Jochen Bartels für die Gespräche mit den Handballern zuständig, ergänzt: „Er ist eine Konstante in unserem Spiel. Kevin Wolf hat ein gutes Gespür für die unterschiedlichen Spielsituationen. Es passt auch charakterlich und wir sind froh, ihn weiter in unseren Reihen zu haben.“ Seit vier Jahren trägt Kevin Wolf das HCOB-Trikot. Er wechselte im Winter 2017 nach einem Studienaufenthalt in Dänemark ins Murrtal. Zuvor hatte er für den SV Salamander Kornwestheim und die SG H2Ku Herrenberg gespielt.

Nun soll bald Jubiläum gefeiert werden, denn: Das nächste HCOB-Spiel ist für Kevin Wolf das 100. im grünen Trikot. Wann genau das angepfiffen werden kann, ist noch schwer abzuschätzen. Sicher ist allerdings, dass Kevin Wolf darauf hinfiebert: „Aktuell merke ich, welchen Stellenwert der Sport für mich hat und wie sehr mir die Wettkämpfe sowie die damit verbundene Herausforderung am Wochenende fehlen. Nach dem Saisonabbruch im vergangenen Jahr und dem nur kurzen Saisonstart im Oktober hoffe ich, dass wir in der kommenden Runde wieder etwas Normalität bekommen.“

Kevin Wolf berichtet von guten Gesprächen und betont, „dass das beidseitige Vertrauen groß ist und neben den sportlichen Ideen der zwischenmenschliche Aspekt einfach übereinstimmt. Entscheidend war für mich außerdem, dass die Mannschaft in Großteilen so zusammenbleibt, der Zusammenhalt groß ist und wir sportlich noch einiges an Entwicklungspotenzial haben.“ Team und Umfeld würden es ihm leichtmachen, sich beim HCOB wohlzufühlen. „Der Einsatz, der hier von allen Personen gebracht wird, ist etwas Besonders.“ Und die Rückendeckung der Fans, sowohl zuhause wie auch bei den Auswärtsspielen, findet Kevin Wolf besonders bemerkenswert. Einziges Manko: die weite Fahrtstrecke von Zuffenhausen nach Oppenweiler und Backnang. „Die Harmonie in der Mannschaft und der Spaß, den wir zusammen haben, machen das aber zur Nebensache.“

Für die sportliche Zukunft mit dem HCOB sieht Kevin Wolf guter Voraussetzungen: „Wir haben uns in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt und uns aus dem Abstiegskampf verabschiedet. In der vergangenen Saison haben wir zu Beginn noch zu wenig aus unseren Möglichkeiten gemacht, was bei unserer jungen Mannschaft aber normal ist. Im Laufe der Runde haben wir immer mehr Konstanz und dadurch auch ein höheres Niveau in unser Spiel gebracht. Die ersten Spiele dieser Saison haben diese positive Entwicklung bestätigt.“ Insofern schade, dass bald wieder Pause war. Umso größer ist die Vorfreude, „dass wir in der neuen Saison hoffentlich wieder vor vollen Hallen spielen können. Und gerade bei den Heimspielen werden wir uns vor keiner Mannschaft verstecken müssen.“

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