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Mit neuem Schwung zum Tabellenführer

| Männer 2

Der Knoten ist geplatzt, die Verbandsligahandballer des HC Oppenweiler/Backnang haben nach langer Durststrecke wieder gewonnen. Um sich in Richtung hinteres Tabellenmittelfeld orientieren zu können, müssen weitere Erfolge her. Ausgerechnet jetzt steht allerdings die maximal größte Herausforderung an: Es geht zu Tabellenführer SG BBM Bietigheim II. Anwurf ist am Sonntag um 16 Uhr in der Sporthalle am Viadukt.

Gegen die favorisierte SG Weinstadt holten die HCOB-Handballer zwei Punkte, die man mit Blick auf die Tabellensituation nicht zwingend erwarten durfte, die aus genau demselben Grund aber dringend erforderlich waren. Die Murrtaler haben den letzten Tabellenplatz an die HSG Fridingen/Mühlheim abgegeben. Nun lautet der Wunsch von Spielertrainer Sebastian Forch, dass der Abstand an das hintere Tabellenmittelfeld in den kommenden Wochen weiter verkürzt werden kann.

Dass nun eine Auswärtspartie beim Tabellenführer ansteht, ist so betrachtet natürlich nicht optimal. Die Bietigheimer Zweitligareserve spielt eine sehr starke Runde und hat von zehn Partien nur eine (beim TV Oeffingen) verloren. Die Mannschaft von Coach Christian Heuberger – sein Onkel Martin war einst Trainer der Männer-Nationalmannschaft – ist heißer Kandidat für den Aufstieg in die Württembergliga. In der Bietigheimer Viadukthalle werden die Trauben für den HCOB II besonders hoch hängen. Aber: Wer aus dem Tabellenkeller will, muss öfter auch überraschend punkten.

Der Sieg gegen Weinstadt habe seinem Team gut getan, findet HCOB-Coach Sebastian Forch. „In der ersten Halbzeit haben wir super gespielt, in der zweiten dann zumindest Kampfgeist bewiesen.“ Dass Bietigheim ganz vorne steht, hatte der Trainer vor dem Start der Saison nicht unbedingt erwartet, aber er stellt anerkennend fest, „dass sie sehr viele sehr souveräne Ergebnisse eingefahren haben.“  Trotz allem Respekt will er mit seinem Team aber zur Stelle sein, wenn sich die Chance für eine Überraschung auftut. „Wenn wir weitestgehend komplett antreten, ist für uns in jedem Spiel etwas drin.“ Vielleicht kann der Beweis dafür schon am Sonntag erbracht werden.

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