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„Es entstand eine echte Eigendynamik“

| Über uns

Einmal um die ganze Welt – die Handballer des HC Oppenweiler/Backnang haben es geschafft. Bei der Bewegungs- und Gesundheitsaktion HCOBGO sammelten die Sportler 44778,77 Kilometer. „Unser Ziel haben wir aber nicht vordergründig durch diese Zahl erreicht“, sagt Philipp Maurer vom Organisationsteam. Entscheidend sei, „dass wir den Leuten den Anreiz gegeben haben, sich vom Corona-Lockdown nicht entmutigen zu lassen, sondern raus an die frische Luft zu gehen.“

Wenn das Handballtraining ausfällt, der Sportunterricht in der Schule nicht stattfindet, das Fitnessstudio nicht öffnet und das Schwimmbad seine Türen geschlossen hält, dann fallen viele klassische Orte und Gelegenheiten der Bewegung weg. Mit der Aktion HCOBGO bot sich die Chance, zumindest Kilometer zu sammeln. Das nahmen nicht nur die Handballer aus den eigenen Reihen wahr, sondern es bildeten sich auch virtuelle Laufteams bei Sponsoren wie Murrelektronik, der Volksbank oder dem WM-Sportzentrum. Der Handball-Nachbarverein SG Weissach im Tal absolvierte ebenfalls viele Läufe im Rahmen von HCOBGO. Alle Sportler trugen ihre Ergebnisse in die Datenbank der Race Result Timing BW GmbH ein. Dort konnten sie den eigenen Zwischenstand und alle anderen Resultate nachverfolgen, zwei Monate lang. Manche Sportler nahmen als Einzelstarter teil. Viele fanden sich zu virtuellen Gruppen zusammen und setzten sich gemeinsame Ziele. So konnte jeder Sportler Corona-gerecht seine Runden drehen und zugleich zum Abschneiden des eigenen Teams beitragen – ein Art „digitales Teambuilding“. Der besondere Fokus galt dem Gesamtergebnis. Das wuchs pro Woche um rund 5000 Kilometer an. Eine Zahl, von der Philipp Maurer sagt: „Wir haben vorher spekuliert. Selbst bei der mutigsten Herangehensweise sind wir darauf nicht gekommen.“

Die meisten HCOBGO-Teilnehmer gingen joggen, manche walken oder joggen. „Als über Tage hinweg viel Schnee lag, waren auch ein paar mit den Langlaufski unterwegs“, sagt Philipp Maurer. Auffällig war: das vermeintlich schlechte Wetter hatte keinen negativen Einfluss auf den Kilometerzuwachs. Philipp Maurer zieht daraus den positiven Schluss, „dass wir mit unserer Aktion einen Anreiz gesetzt haben, den inneren Schweinehund zu überwinden.“ Mit wöchentlichen Herausforderungen schufen die Organisatoren zusätzliche Motivation. „Wir haben den Sportlern die Aufgabe gegeben, ihre Ergebnisse auf den sozialen Netzwerken zu kommunizieren. Unter allen, die mitgemacht haben, haben wir Preise verlost. Als es ein Trikot von Marcel Lenz zu gewinnen gab, mussten sie dazu ein besonders kreatives Foto mit der Rückennummer des Sportlers aufnehmen und posten“, berichtet Philipp Maurer. Ein anderes Mal lautete die Aufgabe, das HCOBGO-Banner im Wald zu suchen und dies zu dokumentieren. „Da konnte man beobachten, wie im Laufe des Wochenendes einer nach dem anderen vorbeigekommen ist, um sein Foto zu machen“, freut sich Philipp Maurer.

Aus dem Kreise der HCOB-Jugendtrainer bekam Philipp Maurer das Feedback, „dass unsere Aktion für sie hilfreich war, um in dieser schwierigen Phase immer wieder Kontakt zu den Sportlern aufzunehmen.“ Die Sportler lobten in einer digitalen Feedbackrunde, dass sie sonst zwar auch immer mal wieder laufen gegangen wären, aber sicher nicht so regelmäßig. Ein erfreulicher Effekt war, dass Eltern und Sponsoren Prämien aussetzen, rund 2200 Euro kamen für den Jugendhandball zusammen. Bilanz von Philipp Maurer: „Die Aktion war richtig gut, der Zuspruch war super und es entstand eine echte Eigendynamik.“ Jeder Teilnehmer bekam am Tag nach dem Ende der Aktion seine persönliche Urkunde per E-Mail, „außerdem verteilen wir für den einen oder anderen besonders aktiven Sportler derzeit noch kleine Präsente.“ Nebenbei ist Philipp Maurer derzeit auch als Berater gefragt. Die HSG Böblingen/Sindelfingen – und mithin der Club, bei dem er einst mit dem Handball begann – fand HCOBGO gut und informierte sich. „Sie werden in den nächsten Tagen mit einem ganz ähnlichen Konzept starten“, freut sich Philipp Maurer über einen ersten Nachahmer.

Die 10 fleißigsten Kilometersammler

  • Daniela Schüle (WM Sportzentrum) 1074,00 Kilometer
  • Silvia Baumann 656,64 Kilometer
  • Gaby Lempp (WM Sportzentrum) 633,48 Kilometer
  • Markus Kaumeyer (SG Weissach im Tal Handball, Männer) 492,19 Kilometer
  • Daniel Botsch (HCOB, Männer 3) 425,22 Kilometer
  • Felix Klauß (HCOB, männliche B-Jugend) 405,92 Kilometer
  • Claudia Schöffler 400,60 Kilometer
  • Maite Schütz (HCOB, Ehemalige) 397,60 Kilometer
  • Hannes Belz (HCOB, Männer 4) 395,30 Kilometer
  • Thomas Kohler (WM Sportzentrum) 389,50 Kilometer

Alle Teams mit mehr als 1000 Kilometern

  • WM Sportzentrum (5007,67 Kilometer)
  • HCOB, männliche E-Jugend (3394,30 Kilometer)
  • SG Weissach im Tal Handball, Männer (3259,21 Kilometer)
  • HCOB, Männer 3 (2220,12 Kilometer)
  • HCOB, männliche B-Jugend (2046,54 Kilometer)
  • Team Murrelektronik (1912,20 Kilometer)
  • HCOB, weibliche B-Jugend (1805,57 Kilometer)
  • HCOB, Minis/MiniMinis (1802,80 Kilometer)
  • HCOB, Frauen 2 (1473,67 Kilometer)
  • HCOB, Frauen 3 (1416,88 Kilometer)
  • HCOB, weibliche C-Jugend (1352,55 Kilometer)
  • Volksbank Backnang eG (1341,98 Kilometer)
  • HCOB, Männer 1 (1257,22 Kilometer)
  • HCOB, männliche C-Jugend (1124,22 Kilometer)
  • HCOB, weibliche A-Jugend (1104,63 Kilometer)
  • HCOB, Ehemalige (1052,35 Kilometer)

Was ihr könnt, können wir schon lange…

Vereine, Organisationen oder Firmen, die gerne eine Bewegungs- und Gesundheitsaktion wie #hcobgo durchführen wollen, dürfen sich gerne bei uns melden. Wir verraten euch, was bei uns gut gelaufen ist und woraus man auch lernen kann… Damit auch bei euch jeder Kilometer zählt.

Euer Ansprechpartner:
Philipp Maurer

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