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Niederlage, die nicht hätte sein müssen

| Männer 2

Die Handballer des HC Oppenweiler/Backnang II laufen in der Handball-Verbandsliga weiter einem Erfolgserlebnis hinterher. Gegen die HSG Fridingen/Mühlheim gab es beim 26:30 eine Niederlage, die nicht unbedingt hätte sein müssen. So verbleiben die Murrtaler mit gewaltigem Abstand ans rettende Ufer auf dem letzten Tabellenplatz.

Vor Rundenbeginn wollten die Handballer des HC Oppenweiler/Backnang einen Platz im Mittelfeld erreichen – in etwa in dem Bereich, in dem sich die HSG Fridingen/Mühlheim nun eingefunden hat. Dass die HCOB-Akteure diesen Rivalen im Heimspiel hätten besiegen können, war unverkennbar. Allerdings taten sich erneut Defizite auf, die die Mannschaft die gesamte Runde begleiteten und die zu oft Punkte kosteten: eine nicht besonders gute Chancenverwertung, das zu schnelle Verspielen von Führungen, eine zu inkonstante Defensivleistung und nervliche Schwächen in der sogenannten Crunchtime – der Phase des Spiels (oftmals am Ende), in der jede Aktion besonderes Gewicht hat.

In Halbzeit eins steckte der HCOB gegen den Rivalen aus dem Donautal (bei Tuttlingen) einen Anfangsrückstand weg und hatte beim 8:6 durch Benjamin Röhrle einen kleinen Vorsprung herausgeworfen, der mit einer besseren Verwertung auch höher hätte ausfallen können. Weil die Gastgeber aber einige Gelegenheiten ausließen und im Angriff dazu viele technische Fehler machte, wendete sich das Blatt. Die HSG erzielte fünf Tore in Serie und lag zur Pause mit 15:13 vorne.

Nach dem Seitenwechsel wuchs der Rückstand zunächst auf vier Tore an. Dann ging in der Abwehr ein Ruck durchs HCOB-Team, vorne wurden die Chancen besser genutzt. Robin Czapek erzielte zwei Tore hintereinander, Benjamin Röhrle verwandelte einen Siebenmeter, dann traf Sebastian Forch zum Ausgleich, 21:21. Die Chance, selbst in Führung zu gehen, ließen die Murrtaler ungenutzt. In der Abwehr ging die Stabilität wieder verloren, HSG-Handballer Daniel Hipp war in der Schlussphase kaum zu stoppen. Er sorgte dafür, dass sein Team seine knappe Führung behielt. Bis zum 26:27 gelang dem HCOB II mehrmals das Anschlusstor. Chancen zum Ausgleich waren durchaus gegeben, denn auch die HSG agierte nicht unbedingt souverän, am Ende aber machte sie doch die Big Points und warfen noch einen (zu deutlichen) 30:26-Sieg heraus.

HC Oppenweiler/Backnang: Tobias Klemm, Adrian Zügel (Tor), Hannes Preßmar (2), Robin Czapek (4), Maximilian Merkle (2), Sebastian Forch (3), Dominik Koch (2), Christoph Dorn (1), Elias Klassen (1), Lukas Schweizer, Magnus Erb (2), Patrick Balke (4), Benjamin Röhrle (4/3), Enrico Erb (1). – HSG Fridingen/Mühlheim: David Alber, Andreas Epple (Tor), Matthias Hipp, Emilian Merk (2), Nico Liebermann, Niklas Löhle (1), Florian Fritz (4), Louis Biller (2), Manuel Müller, Daniel Hipp (8), Simon Moser (2), Moritz Rabus (5), Lasse Fuchs (6/1). – Schiedsrichter: Michael Fahrion (Reichenbach an der Fils) und Norbert Frommer (Notzingen). – Zuschauer: 100.

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