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Nils Eilers wechselt zum HCOB

| Männer 1

Zugang für die Handballer des HC Oppenweiler/Backnang: Nils Eilers vom Rems-Murr-Rivalen VfL Waiblingen wird künftig auf der Linksaußenposition für den Verein auf Torejagd gehen. „Er ist ein Spieler mit gutem Abschlussverhalten und guten Wurfvarianten“, sagt der Sportliche Leiter Jochen Bartels. „Gemeinsam mit Martin Schmiedt haben wir damit ein sehr gutes Duo auf Linksaußen.“

Der HCOB siegte in dieser Runde in beiden Spielen gegen Waiblingen. Dass es im Hinspiel eng war, lag auch an Nils Eilers, der seine Wurfgelegenheiten nervenstark nutzte. Der 24-Jährige ist mit 80 Treffern einer der erfolgreichsten Werfer des VfL. Der BWL-Student ist ein schneller Spieler und verfügt über eine enorme Sprungkraft. Jochen Bartels ist in den Gesprächen aufgefallen, „dass er einen enormen Ehrgeiz hat und etwas bewegen will. Er bringt Entwicklungspotenzial mit und ist regional verwurzelt.“

Nils Eilers sagt, dass er sich über die Möglichkeit eines Wechsels zum HCOB gefreut habe. Er übernimmt im Kader die Position von Florian Frank, dem Dauerbrenner auf dem linken Flügel, der seine Laufbahn in der ersten Mannschaft beenden wird. „Für mich ist dieser Wechsel die große Chance, mich auf diesem Level zu etablieren und weiterzuentwickeln“, sagt Nils Eilers. Im Laufe dieser Saison blickte der Sportler mit Wurzeln bei der SV Remshalden immer wieder mal vom Rems- ins Murrtal hinüber. „Da erkennt man, wie die Ambitionen sind und welche Qualität dahintersteckt.“ Er sieht beim HCOB gute Rahmenbedingungen und ist bereit, einen hohen Aufwand zu betreiben, um „mein Leistungsvermögen herauszukitzeln“. Im Spiel und durch die gute Trainingsqualität, „denn auch dadurch wird man besser.“

Mit Nick Fröhlich, dem HCOB-Zugang vom TSB Horkheim, hat Nils Eilers in der Jugend in Korb zusammengespielt. Der SC hatte ein Team, das in Württemberg zu den besten seines Jahrganges zählte. Fürs letzte A-Jugendjahr wechselten beide zu Frisch Auf Göppingen. Es ging bis ins Viertelfinale um die deutsche Meisterschaft gegen die SG Flensburg-Handewitt, „das waren coole Erlebnisse.“ Erste Erfahrungen bei den Aktiven sammelte Nils Eilers bei der SV Remshalden. Vor zwei Jahren folgte der Wechsel nach Waiblingen. Dort kämpfte er sich ins Team und bejubelte mit dem VfL den Durchmarsch in die Dritte Liga. Nun wagt er den nächsten Schritt und betont, „dass ich mich sehr auf die neue Herausforderung und das neue Team freue.“

Foto: Heiko Potthoff
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