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Dann holt man drei oder vier Prozent mehr heraus

| Männer 1

Lukas Rauh ist einer der Youngster im HCOB-Team. In der jüngeren Vergangenheit hat er wiederholt auf sich aufmerksam gemacht. Fürs Match gegen den TSV Blaustein hat er mit seinem Team ein klar definiertes Ziel: im Heimspiel sollen zwei Punkte her.

Das Interview zum Heimspiel wird präsentiert von:

Die Saison hat begonnen. Wie fühlt es sich an, wieder Spiele unter Wettbewerbsbedingungen zu absolvieren?

Jeder einzelne von uns freut sich, dass wir wieder in den normalen Spielbetrieb zurückkehren konnten und wir wieder gewohnte Abläufe haben. Wir geben unser Bestes, um uns in den Trainingseinheiten unter der Woche optimal auf den nächsten Gegner einzustellen.

Alle freuen sich über die Rückkehr der Zuschauer. Was macht den Unterschied aus?

Jeder Spieler findet es super, vor Zuschauer zu spielen, und im besten Fall vor einer vollen Halle. Wenn 400 Zuschauer oder noch mehr wie ein achter Mann auf dem Platz stehen und jede gelungene Aktion mit Applaus feiern, dann kann man sich als Spieler noch einmal mehr pushen. Dann holt man die drei oder vier Prozent mehr aus sich heraus, die am Ende oft den Unterschied ausmachen. Wir freuen uns wirklich sehr über jeden Zuschauer, der in die Halle kommt und uns anfeuert.

Zum Auftakt gab es einen Sieg und eine Niederlage. Was kann man daraus mitnehmen?

Wir haben im Heimspiel gegen den TSV Neuhausen/Filder eine stabile Abwehr gestellt. Darauf aufbauend konnten wir unser Spiel aufziehen. Das ist uns bei der HSG Konstanz leider nicht gelungen. Darum werden wir in den Einheiten in der Vorbereitung aufs Spiel gegen Blaustein alles geben, um aus den Fehlern zu lernen und sicherzustellen, dass sie nicht erneut vorkommen.

Nun kommt der TSV Blaustein: Wie stufst du die Chancen ein?

Wir müssen uns sicher vor keinem Gegner verstecken, vor allem zuhause wollen wir die Spiele gewinnen, das ist ganz klar unser Anspruch. Deshalb gehen wir auch mit einer breiten Brust in das Spiel gegen den TSV Blaustein.

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