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HCOB-Frauen verlieren das Verfolgerduell

| Frauen 1

Die Niederlage im Verfolgerduell schmerzt: Die Verbandsliga-Handballerinnen des HC Oppenweiler/Backnang gaben im Heimspiel gegen den SV Leonberg/Eltingen eine Führung aus der Hand und verloren mit 25:28. Sie versäumten, dem tags zuvor ebenfalls unterlegenen Tabellenführer SG BBM Bietigheim II auf die Pelle zu rücken. Trainerin Judit Lukács bemängelt fehlende Konstanz bei ihrem Team, die gegen Teams wie Leonberg aber erforderlich wäre.

Am Samstagabend unterlag der Erste SG BBM Bietigheim II bei der HSG Hohenlohe. Das verlieh dem Duell des Dritten gegen den Zweiten tags darauf zusätzliche Perspektiven. Der Sieger, das war vorab klar, würde voll bei der Musik sein. Vorteil für die HCOB-Frauen: Sie hatten einen Minuspunkt weniger, wären im Falle eines Sieges am Tabellenführer dran gewesen. Es sollte anders kommen, und in Teilen wiederholte sich die Geschichte des Hinspiels. Auch in Leonberg hatten die Murrtalerinnen eine Führung aus der Hand gegeben. Aber der Reihe nach.

Im ersten Spielabschnitt „hatten wir eine sehr starke Abwehr- und Torhüterinnenleistung“, fand Trainerin Judit Lukács. Immer wieder fischte Paula Heitzler Würfe der gegnerischen Angreiferinnen weg. Die Gastgeberinnen lagen fast ständig vorn. Als die Keeperin einen Siebenmeter von Sara Karwounopoulos abwehrte, war das das Zeichen für einen Zwischenspurt. Die Gastgeberinnen setzte sich von 6:6 auf 11:6 ab. „Wir haben viele einfache Tore erzielt“, sagt Judit Lukács, „aber wir haben auch im stehenden Angriff unsere Chancen gut herausgespielt.“ Dass es zur Pause 12:8 stand, war also nicht unverdient.

Nach dem Seitenwechsel lief es in der Abwehr aber nicht mehr gut. Zeitweise versuchte sich mit Alisia Mäule eine Torfrau, die früher schon für den HCOB gespielt hat und aufgrund des verletzungsbedingten Fehlens von Mara Ottomani nun aushilft. Es war nicht die einzige Maßnahme, um die Abwehr zu stabilisieren. „Wir haben es außerdem mit Manndeckung und mit 3:3 versucht“, sagte Judit Lukács. Aber nichts half: Leonberg hatte nun Lösungen parat, traf regelmäßig. „Dadurch sind wir nicht mehr ins Tempospiel gekommen. Uns die einfachen Tore haben gefehlt, die uns Selbstbewusstsein gegeben hätten“, ärgerte sich Judit Lukács.

Beim 16:16 war der Vorsprung aufgebraucht. Als die Murrtalerinnen durch einen Unterzahl-Doppelschlag von Viktoria Lukács nochmals mit 20:18 in Führung gingen und Gästespielerin Patricia Ahlborn Rot sah, keimt nochmals Hoffnung auf. Allerdings nur kurz: Zehn Minuten vor dem Ende übernahmen die Gäste beim 21:22 das Kommando, „und uns sind irgendwann auch die Kräfte ausgegangen. Da ging nichts mehr.“ (Judit Lukacs).

Unterm Strich war sie deshalb enttäuscht, „weil wir nur 30 oder 40 Minuten konstant spielen.“ Wenn man ganz vorne und um den Aufstieg mitspielen wolle, müsse man die Phasen mit guten Leistungen deutlich ausführlicher gestalten. „Wir müssen 50 oder 52 Minuten konstant spielen“, findet die Trainerin. „Gegen solche Gegner sind wir derzeit aber noch nicht auf diesem Niveau.“ Und deshalb heißt es für die HCOB-Frauen: sie gehen als Drittplatzierter ins letzte Saisondrittel.

HC Oppenweiler/Backnang: Alisia Mäule, Paula Heitzler (Tor), Denise Schaber, Anna-Marie Kroll, Melanie Mundinger, Male Schütz (2), Viktoria Lukacs (3), Anna Hug (6/5), Sofie Heitzler (3), Lea Soffel (4), Rabea Rauh (3), Anna Rosenke, Sina Reibl (4). – SV Leonberg/Eltingen: Melanie Glaser (1/1), Luisa Thellmann (Tor), Maike Kilper (1), Simona Schmaderer (6/1), Anna Schmid (1), Patricia Ahlborn, Paula Klotz, Nina Conzelmann (3), Jennifer Thieme (3), Laila Knapp (4), Sara Karwounopoulos (2/1), Lia Thines, Ina Bergthold (3), Julia Wolf (4). – Schiedsrichter: Lionel Kleber (Nürtingen) und Benjamin Klose (Reutlingen). – Zuschauer: 100.

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